Donnerstag, 23. April 2009

Scharfe Kritik: Deutsche Politiker und Politikerinnen lesen zu wenig gute Bücher

Scharfe Kritik: Deutsche Politiker und Politikerinnen lesen zu wenig gute Bücher

Von Tina Green

London / Berlin. 23. April 2009. Zum internationalen Welt-Tag des Buches am 23. April 2009 übte der Französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor von sieben Büchern, Andreas Klamm, scharfe Kritik an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Vize-Bundeskanzler und Kanzler-Kandidat Frank-Walter Steinmeier und an weiteren Abgeordneten des Deutschen Bundestages.

„Meine Kritik ist konstruktiv. Wer als Politiker oder Politikerin gute Politik für Menschen machen möchte, muss auch mehr gute Bücher lesen. Deutschland war für viele Jahrhunderte als das Land der Dichter und Denker bekannt. In Zeiten der Weltwirtschaftskrise sollten sich Politiker und Politikerinnen neuen und innovativen Impuls-Konzepten von zahlreichen engagierten Autoren und Journalistinnen nicht verschließen.“, erklärte Andreas Klamm.

Man müsse sich auch an Orten wie dem Deutschen Bundestag und auch in allen Landtagen mehr für die Literatur nationaler und bi-nationaler Autoren und Autorinnen öffnen. Als einziges gutes Beispiel könne er zur Zeit nur die Partei Die Linke nennen, die mit der Einladung und Buchlesung im Deutschen Bundestag der Autorin und Junge-Welt-Nachrichten-Korrespondentin Heike Schrader zum Thema Folter ein Signal in die richtige Richtung gesetzt habe. Es sei wichtig, dass es nicht bei einer einzelnen Lesung eines Buches im Bundestag bleibe.

Der Journalist sagte weiter: „Ich plädiere für die möglichst baldige Einrichtung von offenen Literatur-Kreisen im Deutschen Bundestag und in allen Landtagen der Länder, die es für Autoren und Journalisten, die Bücher zu gesellschaftlichen, sozialen und politischen Themen schreiben, möglich machen ihre Werke in Autoren-Lesungen Politikern und Politikerinnen aller Parteien und für politisch interessierte Menschen vorzustellen. Der persönliche Dialog ist wichtig. Es ist sicherlich nicht immer notwendig, die Buchlesungen direkt im Bundestag zu veranstalten, als geeignete Orte sehe ich beispielsweise die Bibliotheken oder die Cafeteria im Bundestag und in den einzelnen Landtagen. Daher appelliere ich eindringlich an Frank Walter Steinmeier, Norbert Lammert, Wolfgang Thierse und Angela Merkel die Einrichtung „offener Literatur- und Autorenkreise“ im Deutschen Bundestag und in den Landtagen der Länder möglich zu machen und zu fördern. Politiker und Politikerinnen aller Parteien sollten die Potentiale engagierter Autoren und Journalisten nicht unterschätzen und ein gutes Beispiel geben in einer Initiative mehr gute Bücher zu lesen. Dies hat auch eine wichtige Signalwirkung in der Rolle von Politikern und Politikerinnen als Vorbilder in der Gesellschaft. Der Partei Die Linke kann ich an dieser Stelle nur danken, dass zumindest immerhin in einer Einzel-Situation sich die Politiker und Politikerinnen, neuen und kreativen Ideen gegenüber aufgeschlossen und fördernd zeigten. Ich hoffe dies auch für alle Politiker und Politikerinnen der anderen Parteien. “

Der Französisch-deutsche Journalist und Autor veröffentlichte sieben Bücher, erst vor kurzem sechs neue Bücher, die in allen Buchhandlungen in Frankreich, Deutschland, Schweiz und in Österreich sowie bei bekannten Online-Buchhandlungen wie www.amazon.fr. und www.amazon.de erhältlich sind.

Der Autor und Journalist schreibt in englischer und in deutscher Sprache zu gesellschaftlichen, sozialen und politischen Themen wie Folter, internationale Menschenrechte, das besondere Engagement von international ausgezeichneten Journalistinnen wie Amy Goodman, von Democracy NOW! , Gesellschaft, Kultur, Frieden, Politik, internationale Völkerverständigung und Soziales.

Seit dem Jahr 2006 ist Andreas Klamm zudem Redaktionsleitung des internationalen Medien-Projektes für Menschenrechte „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters“ (www.libertypeacenow-online.de.be) und seit dem Jahr 2008 ist der Journalist auch als Redaktionsleitung und Nachrichten-Korrespondent des internationalen Nachrichten- und Missions-Magazines MJB Mission News (ISSN 1999-8414, www.mjbmissionnews.blogspot.com) in Ländern wie den Vereinigten Staaten von Amerika, Groß Britannien, Frankreich, Belgien, Togo und Deutschland tätig.

Der Autor und Journalist bietet in Europa und international Referate und Vorlesungen zu den von ihm veröffentlichten Büchern in deutscher, französischer und englischer Sprache an.

Weitere und ausführliche Informationen sind bei www.andreas-klamm-books.de.be zu finden. Allgemeine Informationen zum Welt-Tag des Buches sind bei www.welttag-des-buches.de/de/135793 erhältlich.

Books by Andreas Klamm journalist, broadcast journalist, author, writer and independent Television- Radio and Film producer since 1984

Bücher von Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Schriftsteller, Autor und freier Fernseh- Radio- und Film Produzent seit 1984


France (Frankreich)

Liberty, Peace and Media: Amy Goodman And The Freedom Of The Press - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Paris, France; (Februar 2009), 276 pages (Seiten), Author: Andreas Klamm, Journalist. Language: English / German (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual); ISBN-10: 2-8106-0269-7 , ISBN-13: 978-2-8106-0269-8. 19,49 Euro


Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters 2, Human Rights
, abuses and violations of Human Rights, international understanding, Editeur BOD Paris, France, (February 2009), 280 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, Journalist, Language: English / German (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual); ISBN-10: 2-8106-0427-4, ISBN-13: 9-782-8106-0427-2. 19.49 Euro

Germany (Deutschland)


Liberty, Peace and Media: Amy Goodman - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Norderstedt, Deutschland; (Februar 2009), 264 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, Journalist. Language: English / German, (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual); ISBN-10: 3-8370-7473-0, ISBN-13: 978-383707473. 18,90 Euro

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters :: Medienprojekt Menschenrechts-Reporter :: Edition 2008, No. 1, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (October 2008), 272 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, Journalist. Language English / German (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual), ISBN-10: 3-8370-7243-6 , ISBN-13: 978-3-8370-7243-3. 19,99 Euro

British Newsflash Magazine :: Magazin-Buch: Edition 2008, No. 1, Themen und Berichte aus Politik, Soziales und Gesellschaft
, Issues from politics, social affairs and society, 200 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, journalist, Publishing house /Publishing centre: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (June 2008), Language: German / English (Sprachen: Deutsch mit weiteren Artikel in englischer Sprache), ISBN-10: 3-8370-4600-1, ISBN-13: 978-3-8370-4600-7. 28,90 Euro

Die Kinder der John Baptist Mission in Togo: Mission und Hilfe für Kinder, (The children of the John Baptist Mission in Togo: Mission and help for children), 200 pages (Seiten), Author: Andreas Klamm, Journalist, Publishing house / Publishing centre: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (August 2008), Language: English, German and articles by co-authors in the French language. (Sprachen: Deutsch und mit Artikel von Co-Autoren in französischer und englischer Sprache), ISBN-10: 3-8370-5762-3, ISBN-13: 978-3-8370-5762-1. 15,99 Euro

Donnerstag, 16. April 2009

U.S.-amerikanisches Unternehmen empfiehlt Nahrungsmittel-Notversorgung für mögliche Notfälle in der Weltwirtschafts-Krise

U.S.-amerikanisches Unternehmen empfiehlt Nahrungsmittel-Notversorgung für mögliche Notfälle in der Weltwirtschafts-Krise

Von Andreas Klamm

Washington D.C. / New York City/Midvale. 17. April 2009. Das U.S.-amerikanische Unternehmen efoods Direct , www.efoodsdirect.com ,ein Teil der J. Michael Stevens Group (Gruppe) in Midvale im U.S.-amerikanischen Bundesstaat Utah empfiehlt allen Menschen, die Anschaffung und Lagerung von Nahrungsmittel-Not-Versorgungs-Paketen.

Als Gründe für die Empfehlung sich für ein bis zu einem Jahr ausreichende Nahrungsmittel und Wasser-Vorräte zu sichern, nennt das Unternehmen die Welt-Wirtschafts-Krise. Das Unternehmen warnt in seiner Präsentation im Internet: „Das einzige Sichere über die Zukunft in dieser Welt ist, dass es keine Sicherheit gibt. Mit der Lagerung von Wasser-Vorräten und Nahrungsmittel-Vorräten können sie einer der wichtigsten Vorsorge-Massnahmen für ihre Familie treffen. Zur Zeit kann kein Mensch versichern, wie lange die Gesellschaft im Allgemeinen noch funktionieren wird und ob die Versorgung mit Nahrungsmitteln sicher gestellt sein wird.“

Die Aufmerksamkeit und Sorgen der Menschen in der Nation wachsen von Woche zu Woche. Viele Menschen in den U.S.A. sind nahezu täglich darüber besorgt, ob ausreichend Nahrungsmittel und Wasservorräte vorhanden sind.

Als weitere Gründe, die für die Anschaffung und Lagerung von Notfall-Versorgungs-Vorräten mit Nahrungsmitteln und Wasser, nennt das Unternehmen, die wachsende Arbeitslosigkeit, den möglichen Zusammenbruch des Welt-Wirtschafts- und Finanzsystems, Quarantänen, unvorhergesehene Wetter- und Klima-Erreignisse, wie plötzlich eintretende Dürren, Erdbeben, Hurricanes (Orkan-Stürme) und Fluten, die Kontamination von Nahrungsmittel-Angeboten und um die Abhängigkeit von kommerziellen Nahrungs-Mittel-Märkten zu vermeiden sowie sich vor möglichen und unerwartet eintretende Störungen im öffentlichen Transport-Verkehr zu schützen.

Für rund 1.600 U.S. Dollar bietet das Unternehmen dehydrierte Nahrungsmittel-Vorrats-Pakete an, die bis zu einem Jahr für eine erwachsene Person ausreichen sollen.

Ein Nahrungsmittel-Überlebens-Paket, das das Überleben eines Menschen bis zu drei Tage sichern soll, bietet das Unternehmen für rund 22 U.S. Dollar an.

Ausführliche Informationen zu den Notfall-Nahrungsmittel-Versorgungs-Paketen, die weltweit bestellt werden können sind, auf der Internet-Präsentation des Unternehmens efoodsDirect bei www.efoodsdirect.com in der englischen Sprache zu finden.

Wer die englische Sprache nicht lesen kann, für den bietet Google.com, bei www.google.com/translate einen kostenfreien Überssetzungs-Dienst verschiedener Sprachen an.

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Mittwoch, 8. April 2009

Neues Medien-Angebot: Horch amol aus Franken – Online Archiv

Neues Medien-Angebot: Horch amol aus Franken – Online Archiv

Von Andreas Klamm

New York/London/Lome/Nürnberg. 8. Apri. 2009. Nach der unerwartet überraschenden Einstellung des Sozial-Magazines „Horch amol aus Franken“ gibt es jetzt ein neues alternatives Angebot für die Leser und Leserinnen des beliebten Sozial-Magazins „Horch amol aus Franken“, das von Nürnberg aus in alle Welt angeboten wurde. Seit heute steht ein neues Medien-Angebot zur kostenfreien Nutzung für die Freunde, Leser und Leserinnen des Sozial-Magazines „Horch amol aus Franken“ zur Verfügung. Das neue Angebot ist mit dem Titel „Horch amol aus Franken – Online Archiv“ weltweit im Internet erreichbar.

Im Horch amol aus Franken – Online Archiv werden Dank der freundlichen Unterstützung des Herausgebers des Sozial-Magazines „Horch amol aus Franken“, Hans-Jürgen Graf und des Chef-Grafik-Designers, Thomas M. Müller, alle Ausgaben die im Jahrgang 1 und Jahrgang 2 erschienen sind, zum Download zur Verfügung gestellt.

Aktuelle Neu-Erscheinungen in Form von neuen Magazin-Beiträgen des Sozial-Magazins „Horch amol aus Franken“ sind hingegen bislang nicht geplant.

Das „Horch amol aus Franken – Online-Archiv“ ist bei folgenden Adressen erreichbar:

www.regionalhilfe.de/horchamol ,
www.britishnewsflash.org/horchamol ,
www.ifnd734.org/horchamol

In Würdigung, in Gedenken der Verdienste des Herausgebers, Autors, Verlegers und Chef-Redakteurs Hans-Juergen Graf und Thomas M. Müller hat sich eine Arbeitsgemeinschaft eines internationalen Medien-Netzwerkes der internationalen Medienprojekte der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo (www.johnbaptistmission.blogspot.com), dem internationalen Medienprojekt für Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters (Medien-Projekt Menschenrechts-Reporter, www.menschenrechtsreporter.blogspot.com, www.humanrightsreporters.wordpress.com) und dem regionalen Medien-Projekt und Hilfs-Projekt "Regionalhilfe.de" (www.regionalhilfe.de ) zusammengefunden, um die lesenswerten und kostbaren Werke die mit "Horch amol aus Franken", dem Sozial-Magazin aus Nürnberg von Hans-Jürgen Graf und Thomas M. Müller entstanden sind, dem Zwecke der Dokumentation, der Bildung und der Hilfe für die Menschen, die in diesen Tagen leben und für die Menschen in künftigen Generationen kostenfrei zum Abruf als PDF-Magazine "Horch amol aus Franken - ONLINE ARCHIV" zur Verfügung zu stellen.

Bei Radio IBS Liberty, das seit 1986, der internationalen Völkerverständigung dient, informierte der Herausgeber Hans-Juergen Graf über das Wirken, Themen, Berichte und Arbeit, die mit dem Sozial-Magazin "Horch amol aus Franken" verbunden sind.

Das Radio-Interview ist hier zu hören:
http://radio.indymedia.org/en/node/17224

Im Horch amol aus Franken – Online Archiv ist auch ein Beitrag mit den Hintergründen die zur überraschenden Einstellung des Magazins führte zu finden, weitere Informationen sind auch bei www.infopartner.net zu lesen.

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Dienstag, 7. April 2009

Eine Chance in der Krise: Schloss-Herr werden in Mecklenburg-Vorpommern

Eine Chance in der Krise: Schloss-Herr werden in Mecklenburg-Vorpommern

Land stellt Schlösser und Gutshäuser zum Verkauf vor

Von Andreas Klamm

Rostock. 7. April 2009. Mit einer kreativen und außergewöhnlichen Idee wirbt das Land Mecklenburg-Vorpommern für den Verkauf von Schlössern und Gutshäusern, die mitten in der globalen Welt-Wirtschaftskrise und dem drohenden Zusammenbruch der internationalen Finanzmärkte, jetzt günstig zum Verkauf geboten werden.


Insgesamt sind 31 Schlösser und Gutshäuser in Mecklenburg-Vorpommern noch zu haben. Das Land Mecklenburg-Vorpommern stellt die Immobilien zum Verkauf in der neuen Broschüre „Nicht nur ein Traum – sondern die Verwirklichung Ihrer Träume“ vor. Herausgegeben wurde die neue Broschüre vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes.

Der 72-seitige Katalog wurde gemeinsam mit dem Verein der Schlösser, Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern e. V. entwickelt, um für Schlösser und Gutshäuser in Mecklenburg-Vorpommern Investoren und Käufer zu finden.

"28 Objekte aus dem Katalog können erworben werden", sagte Wirtschafts- und Tourismus-Minister Jürgen Seidel. "Bei den anderen drei Häusern handelt es sich um Träume, die schon erfolgreich umgesetzt wurden und Investoren und Interessenten inspirieren können."

Zu letzteren gehören das Schloss Ralswiek auf Rügen, ein Renaissanceschloss am Ufer des Großen Jasmunder Boddens, das Gutshaus Stellshagen bei Wismar, eines der fünf Bio-Hotels im Land und Burg Schlitz, ein Schlosshotel mit Wellness Lounge und weitläufigem Park im Landkreis Güstrow.

Mecklenburg-Vorpommern ist gesegnet mit einer Schlösserdichte wie keine andere Region auf dem europäischen Kontinent. Statistisch gesehen kommt auf 750 Einwohner Mecklenburg-Vorpommerns ein Schloss, Guts- oder Herrenhaus, und auf jedem zehnten Quadratkilometer steht eines.

Aktuell werden 300 der rund 2.200 Guts- und Herrenhäusern touristisch genutzt. Insgesamt werden dort ca. 4.000 Betten angeboten.

Die Auswahl ist groß. Geboten werden Ferienwohnungen bis zum 5-Sterne-Hotel.

Die meisten jener Schlösser, in denen neben Hotels und Restaurants auch Museen, Kunstsammlungen, Ausstellungen untergebracht sind, sind im Schlösserkatalog des Landestourismus-Verbandes zu finden.

Zudem bietet die Broschüre verschiedene Touren zu Kleinoden im Land, Informationen zu Parks und Gärten und eine Landeskarte. Bernd Fischer, Geschäftsführer des Tourismus-Verbandes, sieht im neuen Investitionskatalog eine sinnvolle Ergänzung zur touristischen Broschüre: "Nun wird der Schlösserschatz des Landes in Gänze abgebildet. Natürlich freuen wir uns, wenn noch das eine oder andere Schloss wachgeküsst wird und von uns touristisch angeboten werden kann."

Der neue Katalog, der in einer Auflage von 2.500 Stück erschienen ist, kann im Internet unter www.castle-mv.com durchgeblättert oder bestellt werden.

Informiert wird sowohl über den Sanierungsstand, die Baunutzfläche oder die Grundstücksfläche, als auch über die Geschichte und Architektur der vorgestellten Schlösser und Gutshäuser. Die Broschüre bietet ergänzend eine Einführung in die Geschichte der Gutsdörfer in Mecklenburg-Vorpommern.

Der Katalog mit dem Schlössern zum Verkauf des Tourismusverbandes ist unter www.auf-nach-mv.de/prospekte oder unter Tel. 0180 5000223 erhältlich.

3mnewswire.org

Montag, 23. März 2009

Wahlkampf auf Hochturen: In zweieinhalb Monaten wird gewählt – Wahlen vom 4. bis 7. Juni 2009 für die Zukunft von Europa

Wahlkampf auf Hochturen: In zweieinhalb Monaten wird gewählt – Wahlen vom 4. bis 7. Juni 2009 für die Zukunft von Europa

Per Handy zur Wahl


Von Andreas Klamm, Nachrichten-Korrespondent

Brüssel / Strasbourg / Berlin. 23. März 2009. Endspurt im Wahlkampf um die Sitze im Europäischen Parlament. Der Wahlkampf für die Europawahl vom 4. bis 7. Juni 2009 befindet sich auf Hochtouren. In rund acht Wochen entscheiden rund 375 Millionen Menschen in direkter Wahl über die neue politische Zusammensetzung im Europäischen Parlament. Es ist also kein Wunder wenn sich die Politiker und Politikerinnen mitten im Wahl-Kampf-Stress um jede Stimme der potentiellen Wähler und Wählerinnen intensiv bemühen. Die Tage sind gezählt und der Countdown läuft.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind zur Wahl aufgerufen. An der Europa-Wahl 2009 nehmen zum ersten Mal alle 27 EU-Mitgliedstaaten teil. Rund insgesamt 375 Millionen EU-Bürger werden für die Wahl im Juni 2009 wahlberechtigt sein. Das Europäische Parlament wird alle fünf Jahre neu gewählt. In Deutschland findet die Wahl zum Europäischen Parlament am Sonntag, 7. Juni 2009 statt.

Vom 4. bis 7. Juni 2009 wird bei den Europawahlen über die neue Zusammensetzung des neuen europäischen Parlaments entschieden und damit werden für viele Millionen , etwa 375 Millionen EU-Bürger und Bürgerinnen, die entscheidenden Weichen in mitten der globalen Finanz- und Welt-Wirtschafts-Krise für die Zukunft gestellt.

Gewählt wird für die Legislaturperiode 2009 bis 2014. Insgesamt 736 Sitze werden im EU-Parlament vergeben.

Für ein Amt im Europäischen Parlament kann jeder Unions-Bürger, damit beispielsweise auch Menschen aus Frankreich und Deutschland kandidieren, die über 18 Jahre sind.

In der Regel stellen Parteien oder politische Vereinigungen Listen mit Kandidaten für das Europa-Parlament auf. Einzelbewerbungen ohne die Zugehörigkeit zu politischen Vereinigungen oder politischen Parteien sind nicht möglich.

Alle Bewerber müssen sich auf einer öffentlichen Mitgliederverstammlung einem demokratischen Auswahl-Verfahren stellen. Wer in das Europäische Parlament gewählt wird darf keine nationalen Mandate weiter ausführen.

Eine Ausübung nationaler Mandate ist mit der Wahl in das Europa-Parlament unvereinbar. Was bedeutet dies in der Praxis?

Die mächtigste Frau der Welt, Bundeskanzlerin Dr. Angel Merkel (CDU), laut dem U.S.-Magazin Forbes, die sich in der gestrigen Ausgabe der Talk-Show von Anne Will in einem Freud´schen Versprecher selbst zweimal als so wörtlich „deutsches Staatsoberhaupt“ bezeichnete, darf auch in ihrer Spitzenposition als Bundeskanzlerin nicht für ein Amt im Europa-Parlament kandidieren. Laut Grundgesetz ist das deutsche Staatsoberhaupt der Bundespräsident und damit zur Zeit Dr. Horst Köhler. Bereits im Mai 2009 wählt die Bundesversammlung die neue Bundespräsidentin oder den neuen Bundespräsidenten. Allerdings können dort die Bürger und Bürgerinnen nicht direkt wählen. Die Bundespräsidentin oder der Bundespräsident werden von der Bundesversammlung gewählt.

Zur Wahl im Mai 2009 stehen Gesine Schwan (SPD) und Horst Köhler (CDU) für das Amt der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat sich jedoch wie keine andere Politikerin sehr um die Europäische Union verdient gemacht und beispielsweise auch zur Realisierung des EU-Reform-Vertrages bekannt auch als der „Lissaboner Vertrag“ (Vertrag von Lissabon, auch als EU-Grundlagen-Vertrag oder EU-Reformvertrag bezeichnet) beigetragen.

In der Internet-Präsentation für Menschen aus Deutschland informiert das Europäische Parlament umfassend zur Wahl des Europa-Parlaments am 7. Juni 2009. In rund zweieinhalb Monaten wird gewählt und damit kein Mensch die Europa-Wahl versäumt gibt es sogar einen kostenfreien Erinnerungs-Dienst mittels Handy.

Auf der Seite www.europarl.de/europawahl/wahlerinnerung.jsp kann sich jeder Interessent kostenfrei registrieren, damit die wichtige Europa-Wahl am 7. Juni 2009 nicht versäumt wird.

Das Europäische Parlament gilt als die zweitgrößte Demokratie in der Welt. In Indien gibt es noch mehr Wahlberechtigte, die in einer allgemeinen, freien, direkten und geheimen Wahl für die Zusammensetzung der Parlamentarischen Vertretung bestimmen dürfen.

Im Jahr 2009 feiert das Europäische Parlament den 30. Jahrestag seiner Direktwahl. Über die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments haben im Juni 1979 zum ersten Mal die Bürger und Bürgerinnen entschieden.

Bis Juni 1979 wurden die Abgeordneten für die Europäischen Volksvertretung durch die nationalen Parlamente, in Deutschland, dem Deutschen Bundestag nach Brüssel und Strasbourg entsendet. In diesem Jahr dürfen die Menschen in Europa in direkter Wahl zum 30. Mal über die neue Zusammensetzung der politischen Kräfte im Europa-Parlament entscheiden.

Wer sich zur Wahl des Europa-Parlaments vom 4. bis 7. Juni 2009 informieren möchte findet auf der Web-Seite www.europarl.de umfassende und ausführliche Informationen.

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
internationales Medienprojekt für die Menschenrechte
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Freitag, 20. März 2009

Nach dem Amok-Attentat Winnenden: Friedens- und Gewalt-Präventions-Initiative der Familien der Opfer von Winnenden

Nach dem Amok-Attentat Winnenden: Friedens- und Gewalt-Präventions-Initiative der Familien der Opfer von Winnenden

Ein offener Brief für den Frieden an die Bundeskanzlerin, den Bundespräsidenten und den Ministerpräsidenten

Öffentliche Petition: www.petitiononline.com/32009/petition.html


Von Andreas Klamm

Berlin / Stuttgart / Winnenden. 21. März 2009. Es sind 10 Tage vergangen, nach einem der schlimmsten Amok-Attentate und Gewalt-Taten in der jüngsten Nachkriegs-Geschichte von Deutschland eines 17jährigen Schülers auf die Albertville-Realschule von Winnenden.

Im tödlichen Kugelhagel starben acht Schülerinnen, ein Schüler, drei Lehrerinnen und drei Passanten. Mindestens sieben weitere Schüler und Menschen, darunter auch zwei Polizisten wurden zum Teil auch mit gezielten Schüssen auf die Köpfe der Opfer schwer verletzt.


Die Hintergründe zu einer solchen in Worte kaum fassbaren Amok- und Gewalt-Tat sind nicht aufgeklärt. Die Gründe die zur Verrohung der Gesellschaft in Deutschland und zur Amok-Tat im Rahmen eines Mitnahme-Suizids eines Schülers führten, bei dem 15 weitere Menschen mitten aus dem Leben gerissen wurden sind bislang nicht untersucht.

In der schwersten Trauer, die Eltern, Groß-Eltern, Brüder, Schwestern, Freunde und auch Ehemänner bewältigen müssen, den Verlust der einzigen und geliebten Kinder, Ehemänner und Ehefrauen haben die Angehörigen und weiteren Opfer der getöteten Menschen und Opfer des Amok-Massakers von Winnenden eine beispielhafte Initiative für Frieden und zur Gewaltprävention in Deutschland ergriffen. Sie haben in einem öffentlichen und offenen Brief an die Bundeskanzlerin, den Bundespräsidenten und den Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg geschrieben. Die Winnender Zeitung hat in der Samstags-Ausgabe vom 21. März den offenen Brief der geschädigten Familien im Original-Wortlaut veröffentlicht.

Das Ziel der fünf Familen, die sich in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundespräsident Dr. Horst Köhler und den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Guenther H. Oettinger wenden: „Wir wollen, dass sich etwas ändert in dieser Gesellschaft, und wir wollen mithelfen, damit es kein zweites Winnenden mehr geben kann.“

Die regionale Tageszeitung Winnender Zeitung hat am Samstag, 21. März 2009, den offenen Brief von sechs Familien der Angehörigen der getöteten Menschen von Winnenden auf der Titel-Seite veröffentlicht.

Den Menschen, die ihre Kinder und liebsten Angehörigen bei dem Amok-Attentat verloren haben, können die geliebten Menschen leider nicht mehr zurückgebracht werden. Doch mit dem Engagement der Familien für Frieden und für Gewalt-Prävention wird eines deutlich: Die Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und weitere Menschen in Winnenden und Waiblingen dürfen nicht ohne jeden Sinn mitten aus dem Leben gerissen worden sein.

Wenn die Bitten der Familien der Opfer der Angehörigen bei Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsident Horst Köhler und Ministerpräsident Guenther H. Oettinger nicht auf taube Ohren stoßen, dann würden die Opfer der Gewalt-Tat noch über ihren Tod hinaus zu mehreren der kostbarsten Werte in einer Gesellschaft eines Landes beitragen können: Gewalt-Prävention, Solidarität und Frieden.

Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo, Gründer: Reverend Yawvoi Nyonato, Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien (www.johnbaptistmission.blogspot.com, www.johnbaptitstmission.wordpress.com ) und das internationale Medienprojekt für die Menschenrechte „Liberty and Peace NOW!“ Human Rights Reporters (www.menschenrechtsreporter.blogspot.com, www.humanrightsreporters.wordpress.com ) unterstützen die Initiative zur Gewalt-Prävention und für Frieden und bittet freundlichst Leser, Leserinnen und Menschen, die Petition der Angehörigen und Opfer der getöteten Menschen und Opfer von Winnenden mitzuzeichnen, damit geholfen werden kann, die Wünsche der Familien zu realisieren und einen Beitrag zur Gewalt-Prävention und für Frieden und ein aktives Zeichen für die Solidarität in einer schweren Krise, die auch Ausdruck zahlreicher Probleme in der Gesellschaft sind, in der das Bewusstsein für Liebe, Nächstenliebe, Solidarität in vielen öffentlichen, sozialen und privaten Bereichen verloren gegangen sind.

Daher wurde am Samstag, 21. März auch eine öffentliche Petition im Internet publiziert, die von Menschen, die ihre Solidarität zu den Angehörigen und Opfern der getöteten Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Menschen zum Ausdruck bringen und sich für den Frieden in Deutschland engagieren wollen, gezeichnet werden kann.

Die Petition mit dem Namen „Winnenden – Friedens – Initiative“ kann bei der Adresse www.petitiononline.com/32009/petition.html öffentlich mittels Eintrag in die Solidaritäts-Liste für die Familien unterstützt werden.

Die Dokumentation des Offenen Briefes der sechs Familien der Angehörigen und Opfer der 15 getöteten Menschen im Original-Wortlaut:

„Offener Brief

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Köhler,
sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,
sehr geehrter Herr Ministerpräsident Oettinger,

die Trauer und die Verzweiflung nach dem Verlust geliebter Kinder, Frauen und Männer sind noch überall gegenwärtig. Insbesondere bei uns, den Angehörigen. Der Gedanke, warum es ausgerechnet unsere Liebsten getroffen hat, und wie es überhaupt zu dieser Tat kommen konnte, wird uns unser Leben lang begleiten. In unserem Schmerz, in unserer Hilflosigkeit und in unserer Wut wollen wir aber nicht untätig bleiben. Deshalb wenden wir - die Familien von fünf getöteten Schülerinnen – uns an die Öffentlichkeit.

Wir wollen, dass sich etwas ändert in dieser Gesellschaft, und wir wollen mithelfen, damit es kein zweites Winnenden mehr geben kann.

Schusswaffen und Sport

Wir wollen, dass der Zugang junger Menschen zu Waffen eingeschränkt wird. Die derzeitige gesetzliche Regelung ermöglicht die Ausbildung an einer großkalibrigen Pistole bereits ab dem 14. Lebensjahr. Bedenkt man, dass ein junger Mensch gerade in dieser Zeit durch die Pubertät mit sich selbst beschäftigt und häufig im Unreinen ist, so ist die Heraufsetzung der Altersgrenze auf 21 Jahre unerlässlich.

Grundsätzlich muss die Frage erlaubt sein, ob der Schießsport nicht gänzlich auf groß-kalibrige Waffen verzichten kann. Bis in die achtziger Jahre hinein genügten unseres Wissens nach den Sportschützen kleinkalibrige Waffen. Bis heute sind die olympischen Wettkämpfe auf Luftdruck- und Kleinkaliberwaffen beschränkt.

Sollte aus Gründen, die wir nicht kennen, der Verzicht auf großkalibrige Waffen nicht möglich sein, so muss die Schusskapazität verringert werden. Bei der Jagd sind die Magazine der automatischen Waffen auf maximal 2 Schuss begrenzt. Warum nicht auch beim Sport?

Der Gesetzgeber hat die Vergabe von Waffenbesitzkarten und die daraus entstehenden Verpflichtungen, wie z. B. die Aufbewahrung von Waffen und Munition, vollständig geregelt.
Die zu erwartenden Strafen bei Verstoß gegen die entsprechenden Gesetze erfüllen aber nicht ihren Zweck. Eine Ordnungswidrigkeit wird eher wie ein Kavaliersdelikt betrachtet. Der Gesetzgeber muss Verstöße gegen das geltende Waffenrecht deutlicher und stärker ahnden.

Medien: Fernsehen

Wir wollen weniger Gewalt im Fernsehen. Das Fernsehen, als noch wichtigste Informations- und Unterhaltungsplattform, hat einen sehr großen Einfluss auf die Denk- und Gefühlswelt unserer Mitbürger. Das Fernsehen setzt heute die ethischen und moralischen Standards. Wenn wir es zulassen, dass unseren Mitbürgern weiterhin täglich Mord und Totschlag serviert werden, ist abzusehen, dass die Realität langsam, aber stetig dem Medienvorbild folgen wird. Von den Sendern muss verlangt werden, dass sie ein ausgewogenes Programm anbieten und die Zurschaustellung von Gewalt reduziert wird. Eine „Gewaltquote“, der Anteil von Sendungen mit Gewalt in Relation zur Gesamtsendezeit pro Sender, sollte eingeführt werden.

Die Zeiten, in denen Kinder und Jugendliche fernsehen, sollten generell gewaltfrei sein.

Medien: Computerspiele

Wir wollen, dass Killerspiele verboten werden. Spiele, ob über Internet oder auf dem PC, die zum Ziel haben, möglichst viele Menschen umzubringen, gehören verboten. Gleiches gilt für alle Gewalt verherrlichenden Spiele, deren Aufbau und Darstellung sehr realistisch sind und bei denen viel Blut fließt.

Medien: Chatrooms und Foren

Wir wollen mehr Jugendschutz im Internet. In der virtuellen Welt werden heute anonym und gefahrlos Gedankengänge artikuliert und diskutiert, die eine Bedrohung für unsere Gesellschaft darstellen. Wie diese Aktivitäten eingedämmt werden können, wissen wir nicht. Es darf aber nicht sein, dass sich junge Menschen anonym gegenseitig aufhetzen und zu Gewalteskalationen auffordern.

Berichte über Gewalttaten

Wir wollen, dass der Name des Amokläufers nicht mehr genannt und seine Bilder nicht mehr gezeigt werden. Am aktuellen Beispiel von Winnenden zeigt sich, dass die derzeitige Berichterstattung durch unsere Medien nicht dazu geeignet ist, zukünftige Gewalttaten zu verhindern. Auf nahezu jeder Titelseite finden wir Namen und Bild des Attentäters. Diese werden Einzug finden in unzählige Chatrooms und Internet-Foren. Eine Heroisierung des Täters ist die Folge.

Bei Gewaltexzessen wie in Winnenden müssen die Medien dazu verpflichtet werden, den Täter zu anonymisieren. Dies ist eine zentrale Komponente zur Verhinderung von Nachahmungstaten.

Aufarbeitung der Vorgänge in Winnenden und Wendlingen

Wir wollen, dass die Tat aufgeklärt und aufgearbeitet wird. Das Warum der Tat wird sicher nie vollständig geklärt werden können. Wichtiger für die Angehörigen und unser aller Zukunft ist die Frage: Wie konnte es geschehen? Wir wollen wissen, an welchen Stellen unsere ethisch-moralischen und gesetzlichen Sicherungen versagt haben. Dazu gehören auch das Aufzeigen der persönlichen Verantwortung und die daraus folgenden – auch juristischen - Konsequenzen.

Familie Klei***
Familie Mar***
Familie Mina***
Familie Nal***
Familie Scho***
Familie Schw***“

Quelle: Winnender Zeitung,
http://www.winnender-zeitung.de/indexWI.php?&kat=347&artikel=82


*** Achtung ! Da diese Petition weltweit im Internet veröffentlicht wurde, wurden die Namen der Pedanten anonymisiert.

Die Namen der Pedanten sind der Redaktion, Bundespräsident Horst Köhler, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpraesident Guenter H. Oettinger sowie einer Vielzahl weiterer Journalisten und Journalistinnen in Deutschland und in weiteren Ländern bekannt.

Article 19

Everyone has the right to freedom of opinion and expression; this right includes freedom to hold opinions without interference and to seek, receive and impart information and ideas through any media and regardless of frontiers.

and

Article 18

Everyone has the right to freedom of thought,conscience and religion; this right includes freedom to change his religion or belief, and freedom, either alone or in community with others and in public or private, to manifest his religion or belief in teaching, practice, worship and observance.

Universal Declaration of the HUMAN RIGHTS proclaimed by the United Nations in
1948, New York City United States of America (U.S.A.)

Meinungs- Presse- und Informations-Freiheit
ARTIKEL 5, Grundgesetz, Deutschland


(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

AUZUG aus der Allgemeinen Erklärung für die Menschenrechte, proklamiert
durch die United Nations (UN, Vereinte Nationen) im Jahr 1948, in New York City, United States of America:

Artikel 19


Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Artikel 18

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Weitere Information:
More information:

www.unhchr.ch/udhr/lang/eng.htm

www.unhchr.ch/udhr/lang/ger.htm
www.un.org

ERGÄNZENDE ANMERKUNG DER REDAKTION:

Der Französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor Andreas Klamm ist Autor von sieben Büchern.

Vor kurzem veröffentlichte Andreas Klamm zwei neue Bücher, die den Themen, Demokratie, Frieden, Meinungs- Presse und Informations-Freiheit und dem beispielhaften Engagement der amerikanischen Journalistin Amy Goodman gewidmet sind mit dem Titel (in Deutschland)

Liberty, Peace and Media: Amy Goodman - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Norderstedt, Deutschland; (Februar 2009), 264 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 3-8370-7473-0, ISBN-13: 978-383707473, 18,90 Euro

In Frankreich ist das Buch mit dem Titel

Liberty, Peace and Media: Amy Goodman And The Freedom Of The Press - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Paris, France; (Februar 2009), 276 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 2-8106-0269-7 , ISBN-13: 978-2-8106-0269-8, 19,49 Euro erschienen.

Andreas Klamm ist zudem Redaktions-Leitung des internationalen Medien-Projektes für die Menschenrechte in deutscher und englischer Sprache „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters" seit 2006 und des internationalen Medien-Netzwerkes von Radio IBS Liberty (Leeds) und IBS TV Liberty seit 1986. Das internationale Medien-Netzwerk von Radio IBS Liberty und IBS TV Liberty dient seit 1986 der internationalen Völkerverständigung. Weitere Informationen zu diesem internationalen Projekt sind im Buch

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters :: Medienprojekt Menschenrechts-Reporter :: Edition 2008, No. 1, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (October 2008), 272 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, Journalist. Language English / German (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual), ISBN-10: 3-8370-7243-6 ,
ISBN-13: 978-3-8370-7243-3. 19,99 Euro und im Internet bei www.menschenrechtsreporter.blogspot.com und www.humanrightsreporters.blogspot.com zu finden.

Im sekundären Zweit-Beruf ist Andreas Klamm dreijährig staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und studierte in den Jahren 2003 und 2004 als Vollzeit-Student an der Evangelischen Fachhochschule für SOZIAL- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein. Aufgrund der Folgen mehrerer Unfälle ist der Autor von sieben Büchern behindert, chronisch krank und hauptberuflich nur noch als Journalist, Autor und freier Fernseh- Radio- und Medienproduzent international, unter anderem in Frankreich, Groß Britannien und Deutschland tätig.

MEDIEN-KONTAKT / Kontakt für PRESSE, Medien, Politik, international
:

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
Andreas Klamm
Redaktions-Leitung
email: news247@ btinternet.com
Tel. 0044 203 3934 672 (Mo - Fr, 10.00 Uhr - 20.00 Uhr)
Internet:
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com

www.humanrightsreporters.wordpress.com

John Baptist Mission of Togo, Gründer Reverend Yawovi Nyonato
(Lome, Togo, West-Africa)
www.johnbaptistmission.wordpress.com
www.johnbaptistmission.blogspot.com
www.mjbeducation.over-blog.com
www.johnbaptistmission.org

Dienstag, 17. März 2009

Zwei neue Bücher: Amy Goodman und die Freiheit der Presse / Interviews mit dem Autor

Zwei neue Bücher: Amy Goodman und die Freiheit der Presse / Interviews mit dem Autor

Interviews möglich am 18. März 2009, 14.00 bis 18.00 Uhr, Tel. 0044 203 3934 672 (London, England, Groß Britannien)

Die Journalistin, Rundfunk-Journalistin und Autorin Amy Goodman in Schweden während einer Presse-Konferenz zur Verleihung des Right Livelihood Awards, dem alternativen Nobel-Preis. Photo: Andreas Klamm

New York/Paris/Stockholm. 17. März 2009. (intl). Der Französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Redaktions-Leitung des internationalen, alternativen nicht-kommerziellen Medien-Netzwerkes IBS Independent Broadcasting Service Liberty (Radio IBS Liberty, IBS TV Liberty, seit 1986), Andreas Klamm, hat im Februar zwei neue Bücher zum Wirken und Arbeiten der mehrfach international ausgezeichneten amerikanischen Journalistin, Rundfunk-Journalistin und Autorin Amy Goodman des alternativen Fernseh- und Radio-Nachrichten-Programms „Democracy NOW“ und zur Freiheit der Presse in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Europa veröffentlicht.


Bereits im September 2008 hat der Journalist und Autor mehrerer Bücher, der auch Mitglied der International Federation of Journalists (IFJ, www.ifj.org, Internationale Förderation der Journalisten in Bruessel) ist, sich als einer von 60.000 Menschen für die sofortige Freilassung der Journalistin Amy Goodman und weiterer Journalisten eingesetzt und an die U.S.-Staatsanwälte Briefe mit der Bitte zur Freilassung der Journalisten geschrieben.

Amy Goodman und weitere Journalisten unter anderem auch von der internationalen Nachrichtenagentur AP (Associated Press) waren im Zusammenhang mit Bericht-Erstattungen zum Republic National Convention (RNC) in St. Paul in den Vereinigten Staaten von Amerika verhaftet worden.

Die amerikanische Journalistin und Rundfunk-Journalistin Amy Goodman ist eine graduierte Harvard-Universitäts-Absolventin, die seit 1984 für alternative Radio- und Fernseh-Stationen in den U.S.A. arbeitet. Sie wurde mit einer Vielzahl von international angesehenen Preisen wie etwa den Robert F. Kennedy Memorial Prize, Edwin H. Major Armstrong Award, Ruben Salazar Journalism Award und einer Vielzahl weiterer Preise für ihre internationale Friedens-Arbeit und journalistische Arbeiten in Presse, Film, Funk und Fernsehen ausgezeichnet.

Nach der Freilassung der Journalistin im September 2008 recherchierte der Journalist Andreas Klamm mehr als drei Monate zum Wirken und Arbeiten seiner Kollegin Amy Goodman, die so wörtlich als eine „echte und wahre Stimme für den Frieden und als ein gutes Beispiel für exzellenten, internationalen Journalismus bezeichnet werden kann.“

Im Dezember erhielt Amy Goodman in Stockholm in Schweden den Right Livelihood Award der Right Livelihood Foundation, ein Preis der weltweit ansehen als alternativer Nobel-Preis genießt und von dem ehemaligen Europa-Politiker Jakob von Uexkuell gegründet wurde. Amy Goodman ist die erste Journalistin, die mit dem international sehr angesehenen alternativen Nobel-Preis für ihre Verdienste geehrt wurde.

Andreas Klamm reiste nach Schweden und hatte die Chance bei mehreren Fernseh-Produktionen zur Verleihung des alternativen Nobel-Preises Amy Goodman und die drei weiteren Preis-Trägerinnen, Dr. Monika Hauser, Krishnammal Jagannathan (Indien) und die aus Somalia stammende Politikerin Asha Haji kennen zu lernen. Er produzierte auch eine Fernseh-Aufzeichnung mit der Verleihung des alternativen Nobel-Preises im Schwedischen Parlament. In Stockholm produzierte der freie Fernseh-Produzent, der in diesem Jahr sein 25jähriges Jubiläum seiner Tätigkeit als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor feiert, eine gemeinsame Kurz-Moderation für Fernseh-Sendungen mit Amy Goodman. Der Rundfunk-Journalist ist seit 1984 auch als frei arbeitender Fernseh- Film- und Radio-Produzent tätig und erhielt für einige seiner Fernseh-Sendungen in den Jahren 1986, 1987, 1988 und 1989 Förderpreise, Urkunden und Auszeichnungen unter anderem von der Landeszentrale für politische Bildung in Rheinland-Pfalz.

Zum Arbeiten und Wirken der Journalistin Amy Goodman plant er eine kleine Informations-Reihe. In dieser Reihe sind jetzt im Februar in Paris in Frankreich und in Norderstedt in Deutschland beim BOD-Verlag zwei neue Bücher in englischer und deutscher Sprache erschienen, die überwiegend einem Teil des Wirkens und Arbeitens der international angesehenen Journalistin Amy Goodman und mit der Freiheit der Presse in den Vereinigten Staaten von Amerika und Europa gewidmet sind.

„Amy Goodman hat soviel Arbeit für guten, unabhängigen Journalismus und Frieden geleistet, dass es schwer ist auch nur ansatzweise gerecht die Arbeit der exzellenten Journalisten in nur einem Buch darzustellen. Ich sehe Amy Goodman als eine wahre und echte Stimme für den Frieden und als eine der besten Journalistinnen in der Welt. Es war eine große Freude und Ehre einer solchen Journalistin persönlich in Stockholm begegnen zu dürfen und mit ihr etwas sprechen zu können.“, erklärte der Journalist und Autor zum Erscheinen seiner zwei neuen Bücher. Der Autor schreibt seine Bücher überwiegend als einen aktiven Beitrag zur internationalen Völkerverständigung fast ohne Ausnahme in zwei Sprachen, meist in deutscher und englischer Sprache. Mit seiner Großmutter, die 1950 Deutschland für immer verlassen hatte und in Australien lebte, sprach er ausschließlich in der englischen Sprache

Die Bücher sind in allen Buchhandlungen in Frankreich und Deutschland erhältlich und zudem auch beim Internet-Buchhandel, wie etwa www.amazon.de, www.amzon.fr, www.buch.de, www.libri.de und zahlreiche weitere Anbieter

In Deutschland ist das Buch mit dem Titel:

Liberty, Peace and Media: Amy Goodman - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Norderstedt, Deutschland; (Februar 2009), 264 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 3-8370-7473-0, ISBN-13: 978-383707473, 18,90 Euro

in Frankreich ist das Buch mit dem Titel

Liberty, Peace and Media: Amy Goodman And The Freedom Of The Press - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Paris, France; (Februar 2009), 276 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 2-8106-0269-7 , ISBN-13: 978-2-8106-0269-8, 19,49 Euro

veröffentlicht worden und erhältlich.

Der Französisch-deutsche Journalist und Autor wird das Buch neben weiteren Büchern auch auf seiner internationalen Vortrags-Reise zum Thema Menschenrechte, Bürgerrechte und Freiheit der Presse vorstellen, die er bald fortsetzen will auch mit chronischen Erkrankungen und einem immer noch nicht ausgeschlossenen Verdacht auf eine Tumor-Erkrankung.

Seit September 2006 produzierte der Rundfunk-Journalist, das Radio- und Fernseh-Magazin-Reihe „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters und das im Internet erscheinende Magazin bei www.humanrightsreporters.wordpress.com, www.menschenrechtsreporter.blogspot.com

Am Mittwoch, 18. März 2009 steht der Journalist und Autor unter der Telefon-Nummer 0044 203 3934 672 (London, Groß Britannien) in der Redaktion für Telefon-Interviews in deutscher und englischer Sprache in der Zeit von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr zur Verfügung. Weitere Informationen zum Wirken und Arbeiten des Journalisten und Autors sind bei www.andreasklamm.blogspot.com, www.andreasklamm.wordpress.com zu finden.

Ausführliche Informationen zur mehrfach ausgezeichneten Journalistin Amy Goodman, die das unabhängige Nachrichten-Programm „Democracy NOW!“ mit Bildungs-Charakter, täglich, Montag bis Freitag mit dem Journalisten Juan Gonzalez produziert und sendet sind im Internet bei www.democracynow.org zu finden.

Einer der Großväter von Andreas Klamm ist der Französische Offizier und Französische Staatsbürger, Haedi Sabaot, der 1945 in Kaiserslautern in Deutschland stationiert war und seit 1945 vermisst wird. Seit 1984 befindet sich der Autor auf der Suche nach seinem Großvater. Seine Großmutter Martha Kolacz konnte er 1987 Dank der freundlichen Unterstützung der Australischen Botschaft in der Stadt Melbourne im Staat Victoria in Australien nach rund dreijähriger Suche finden. Vor rund zweieinhalb Jahren erhielt der Journalist auf eine Anfrage beim Militär-Attaché in Paris einen Brief. Der erhoffte Hinweis mit einer Spur zum Großvater konnte allerdings in dem Schreiben der Französischen Militär-Behörden aus Paris nicht mitgeteilt werden.

Die weiteren Bücher von Andreas Klamm sind:


Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters 2, Human Rights
, abuses and violations of Human Rights, international understanding, Editeur BOD Paris, France, (February 2009), 280 pages, author: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 2-8106-0427-4, ISBN-13: 9-782-8106-0427-2, (21 x 14,8 x 1,2) cm

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters :: Medienprojekt Menschenrechts-Reporter :: Edition 2008, No. 1, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (October 2008), 272 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 3-8370-7243-6 , ISBN-13: 978-3-8370-7243-3 , (21 x 14,8 x 1,2) cm


British Newsflash Magazine
:: Magazin-Buch: Edition 2008, No. 1, Themen und Berichte aus Politik, Soziales und Gesellschaft, Issues from politics, social affairs and society, 200 Seiten , Autor: Andreas Klamm, journalist, Publishing house /Publishing centre: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (June 2008), Sprachen: Deutsch mit weiteren Artikel in englischer Sprache, ISBN-10: 3-8370-4600-1, ISBN-13: 978-3-8370-4600-7, (29,7 x 21 x 1,2 cm)

Die Kinder der John Baptist Mission in Togo: Mission und Hilfe für Kinder, (The children of the John Baptist Mission in Togo: Mission and help for children), 200 pages, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Publishing house / Publishing centre: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (August 2008), Sprachen: Deutsch und mit Artikel von Co-Autoren in französischer und englischer Sprache, , ISBN-10: 3-8370-5762-3, ISBN-13: 978-3-8370-5762-1, (21 x 14,8 x 1,2 cm)

Aktuelle Fotos sind auf Anfrage erhältlich.
Abdruck Honorar-FREI, Beleg-Exemplare erwünscht.
Telefon-Interviews, in deutscher und englischer Sprache:
Mittwoch, 18. März 2009, 14.00 bis 18.00 Uhr,
Tel. 0044 203 3934 672 (London, England, Groß Britannien)
Anfragen an die Redaktion: news247@btinternet.com
Radio IBS Liberty
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters

www.humanrightsreporters.wordpress.com
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com


Die Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autoren Amy Goodman und Andreas Klamm trafen sich im Dezember 2008 in Stockholm in Schweden und konnten etwas über ihre Fernseh-Projekte und Arbeit sprechen. Photo: IBS TV Liberty

Dienstag, 3. März 2009

Zwei neue Bücher: Amy Goodman und die Freiheit der Presse

Zwei neue Bücher: Amy Goodman und die Freiheit der Presse

Die Journalistin, Rundfunk-Journalistin und Autorin Amy Goodman in Schweden während einer Presse-Konferenz zur Verleihung des Right Livelihood Awards, dem alternativen Nobel-Preis. Photo: Andreas Klamm

New York/Paris/Stockholm. 3. März 2009. (intl). Der Französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Redaktions-Leitung des internationalen, alternativen nicht-kommerziellen Medien-Netzwerkes IBS Independent Broadcasting Service Liberty (Radio IBS Liberty, IBS TV Liberty, seit 1986), Andreas Klamm, hat im Februar zwei neue Bücher zum Wirken und Arbeiten der mehrfach international ausgezeichneten amerikanischen Journalistin, Rundfunk-Journalistin und Autorin Amy Goodman des alternativen Fernseh- und Radio-Nachrichten-Programms „Democracy NOW“ und zur Freiheit der Presse in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Europa veröffentlicht.


Bereits im September 2008 hat der Journalist und Autor mehrerer Bücher, der auch Mitglied der International Federation of Journalists (IFJ, www.ifj.org, Internationale Förderation der Journalisten in Bruessel) ist, sich als einer von 60.000 Menschen für die sofortige Freilassung der Journalistin Amy Goodman und weiterer Journalisten eingesetzt und an die U.S.-Staatsanwälte Briefe mit der Bitte zur Freilassung der Journalisten geschrieben.

Amy Goodman und weitere Journalisten unter anderem auch von der internationalen Nachrichtenagentur AP (Associated Press) waren im Zusammenhang mit Bericht-Erstattungen zum Republic National Convention (RNC) in St. Paul in den Vereinigten Staaten von Amerika verhaftet worden.

Die amerikanische Journalistin und Rundfunk-Journalistin Amy Goodman ist eine graduierte Harvard-Universitäts-Absolventin, die seit 1984 für alternative Radio- und Fernseh-Stationen in den U.S.A. arbeitet. Sie wurde mit einer Vielzahl von international angesehenen Preisen wie etwa den Robert F. Kennedy Memorial Prize, Edwin H. Major Armstrong Award, Ruben Salazar Journalism Award und einer Vielzahl weiterer Preise für ihre internationale Friedens-Arbeit und journalistische Arbeiten in Presse, Film, Funk und Fernsehen ausgezeichnet.

Nach der Freilassung der Journalistin im September 2008 recherchierte der Journalist Andreas Klamm mehr als drei Monate zum Wirken und Arbeiten seiner Kollegin Amy Goodman, die so wörtlich als eine „echte und wahre Stimme für den Frieden und als ein gutes Beispiel für exzellenten, internationalen Journalismus bezeichnet werden kann.“

Im Dezember erhielt Amy Goodman in Stockholm in Schweden den Right Livelihood Award der Right Livelihood Foundation, ein Preis der weltweit ansehen als alternativer Nobel-Preis genießt und von dem ehemaligen Europa-Politiker Jakob von Uexkuell gegründet wurde. Amy Goodman ist die erste Journalistin, die mit dem international sehr angesehenen alternativen Nobel-Preis für ihre Verdienste geehrt wurde.

Andreas Klamm reiste nach Schweden und hatte die Chance bei mehreren Fernseh-Produktionen zur Verleihung des alternativen Nobel-Preises Amy Goodman und die drei weiteren Preis-Trägerinnen, Dr. Monika Hauser, Krishnammal Jagannathan (Indien) und die aus Somalia stammende Politikerin Asha Haji kennen zu lernen. Er produzierte auch eine Fernseh-Aufzeichnung mit der Verleihung des alternativen Nobel-Preises im Schwedischen Parlament. In Stockholm produzierte der freie Fernseh-Produzent, der in diesem Jahr sein 25jähriges Jubiläum seiner Tätigkeit als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor feiert, eine gemeinsame Kurz-Moderation für Fernseh-Sendungen mit Amy Goodman. Der Rundfunk-Journalist ist seit 1984 auch als frei arbeitender Fernseh- Film- und Radio-Produzent tätig und erhielt für einige seiner Fernseh-Sendungen in den Jahren 1986, 1987, 1988 und 1989 Förderpreise, Urkunden und Auszeichnungen unter anderem von der Landeszentrale für politische Bildung in Rheinland-Pfalz.

Zum Arbeiten und Wirken der Journalistin Amy Goodman plant er eine kleine Informations-Reihe. In dieser Reihe sind jetzt im Februar in Paris in Frankreich und in Norderstedt in Deutschland beim BOD-Verlag zwei neue Bücher in englischer und deutscher Sprache erschienen, die überwiegend einem Teil des Wirkens und Arbeitens der international angesehenen Journalistin Amy Goodman und mit der Freiheit der Presse in den Vereinigten Staaten von Amerika und Europa gewidmet sind.

„Amy Goodman hat soviel Arbeit für guten, unabhängigen Journalismus und Frieden geleistet, dass es schwer ist auch nur ansatzweise gerecht die Arbeit der exzellenten Journalisten in nur einem Buch darzustellen. Ich sehe Amy Goodman als eine wahre und echte Stimme für den Frieden und als eine der besten Journalistinnen in der Welt. Es war eine große Freude und Ehre einer solchen Journalistin persönlich in Stockholm begegnen zu dürfen und mit ihr etwas sprechen zu können.“, erklärte der Journalist und Autor zum Erscheinen seiner zwei neuen Bücher. Der Autor schreibt seine Bücher überwiegend als einen aktiven Beitrag zur internationalen Völkerverständigung fast ohne Ausnahme in zwei Sprachen, meist in deutscher und englischer Sprache. Mit seiner Großmutter, die 1950 Deutschland für immer verlassen hatte und in Australien lebte, sprach er ausschließlich in der englischen Sprache

Die Bücher sind in allen Buchhandlungen in Frankreich und Deutschland erhältlich und zudem auch beim Internet-Buchhandel, wie etwa www.amazon.de, www.amzon.fr, www.buch.de, www.libri.de und zahlreiche weitere Anbieter

In Deutschland ist das Buch mit dem Titel:

Liberty, Peace and Media: Amy Goodman - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Norderstedt, Deutschland; (Februar 2009), 264 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 3-8370-7473-0, ISBN-13: 978-383707473, 18,90 Euro

in Frankreich ist das Buch mit dem Titel

Liberty, Peace and Media: Amy Goodman And The Freedom Of The Press - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Paris, France; (Februar 2009), 276 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 2-8106-0269-7 , ISBN-13: 978-2-8106-0269-8, 19,49 Euro

veröffentlicht worden und erhältlich.

Der Französisch-deutsche Journalist und Autor wird das Buch neben weiteren Büchern auch auf seiner internationalen Vortrags-Reise zum Thema Menschenrechte, Bürgerrechte und Freiheit der Presse vorstellen, die er bald fortsetzen will auch mit chronischen Erkrankungen und einem immer noch nicht ausgeschlossenen Verdacht auf eine Tumor-Erkrankung.

Seit September 2006 produzierte der Rundfunk-Journalist, das Radio- und Fernseh-Magazin-Reihe „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters und das im Internet erscheinende Magazin bei www.humanrightsreporters.wordpress.com, www.menschenrechtsreporter.blogspot.com

Am Mittwoch, 4. März 2009 steht der Journalist und Autor unter der Telefon-Nummer 0044 203 3934 672 (London, Groß Britannien) in der Redaktion für Telefon-Interviews in deutscher und englischer Sprache in der Zeit von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr zur Verfügung. Weitere Informationen zum Wirken und Arbeiten des Journalisten und Autors sind bei www.andreasklamm.blogspot.com, www.andreasklamm.wordpress.com zu finden.

Ausführliche Informationen zur mehrfach ausgezeichneten Journalistin Amy Goodman, die das unabhängige Nachrichten-Programm „Democracy NOW!“ mit Bildungs-Charakter, täglich, Montag bis Freitag mit dem Journalisten Juan Gonzalez produziert und sendet sind im Internet bei www.democracynow.org zu finden.

Einer der Großväter von Andreas Klamm ist der Französische Offizier und Französische Staatsbürger, Haedi Sabaot, der 1945 in Kaiserslautern in Deutschland stationiert war und seit 1945 vermisst wird. Seit 1984 befindet sich der Autor auf der Suche nach seinem Großvater. Seine Großmutter Martha Kolacz konnte er 1987 Dank der freundlichen Unterstützung der Australischen Botschaft in der Stadt Melbourne im Staat Victoria in Australien nach rund dreijähriger Suche finden. Vor rund zweieinhalb Jahren erhielt der Journalist auf eine Anfrage beim Militär-Attaché in Paris einen Brief. Der erhoffte Hinweis mit einer Spur zum Großvater konnte allerdings in dem Schreiben der Französischen Militär-Behörden aus Paris nicht mitgeteilt werden.

Die weiteren Bücher von Andreas Klamm sind:


Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters 2, Human Rights
, abuses and violations of Human Rights, international understanding, Editeur BOD Paris, France, (February 2009), 280 pages, author: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 2-8106-0427-4, ISBN-13: 9-782-8106-0427-2, (21 x 14,8 x 1,2) cm

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters :: Medienprojekt Menschenrechts-Reporter :: Edition 2008, No. 1, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (October 2008), 272 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 3-8370-7243-6 , ISBN-13: 978-3-8370-7243-3 , (21 x 14,8 x 1,2) cm

British Newsflash Magazine
:: Magazin-Buch: Edition 2008, No. 1, Themen und Berichte aus Politik, Soziales und Gesellschaft, Issues from politics, social affairs and society, 200 Seiten , Autor: Andreas Klamm, journalist, Publishing house /Publishing centre: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (June 2008), Sprachen: Deutsch mit weiteren Artikel in englischer Sprache, ISBN-10: 3-8370-4600-1, ISBN-13: 978-3-8370-4600-7, (29,7 x 21 x 1,2 cm)

Die Kinder der John Baptist Mission in Togo: Mission und Hilfe für Kinder, (The children of the John Baptist Mission in Togo: Mission and help for children), 200 pages, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Publishing house / Publishing centre: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (August 2008), Sprachen: Deutsch und mit Artikel von Co-Autoren in französischer und englischer Sprache, , ISBN-10: 3-8370-5762-3, ISBN-13: 978-3-8370-5762-1, (21 x 14,8 x 1,2 cm)

Aktuelle Fotos sind auf Anfrage erhältlich.
Abdruck Honorar-FREI, Beleg-Exemplare erwünscht.
Telefon-Interviews, in deutscher und englischer Sprache:
Mittwoch, 4. März 2009, 14.00 bis 18.00 Uhr,
Tel. 0044 203 3934 672 (London, England, Groß Britannien)
Anfragen an die Redaktion: news247@btinternet.com
Radio IBS Liberty
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters

www.humanrightsreporters.wordpress.com
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com


Die Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autoren Amy Goodman und Andreas Klamm trafen sich im Dezember 2008 in Stockholm in Schweden und konnten etwas über ihre Fernseh-Projekte und Arbeit sprechen. Photo: IBS TV Liberty

Donnerstag, 5. Februar 2009

Engagierter Einsatzleiter: Manfred Klamm Memorial – Gedenkseite erschienen


Manfred Klamm während einer öffentlichen Aufkärungsarbeit über Rettungshunde. Foto: Archiv

Engagierter Einsatzleiter: Manfred Klamm Memorial – Gedenkseite erschienen

Von Andreas Klamm

London / Ludwigshafen am Rhein. 5. Februar 2009/83mnewswire.org/-- Am 4. Februar 2009 jährte sich zum neunten Mal der Todestag des engagierten Einsatzleiters und Gründers der Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannheim e.V. .


Manfred Klamm hatte viele Funktionen in einer Person inne. Er war einst Feuerwehr-Obermann bei der Städtischen Berufsfeuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein, wenig später war er im Rettungsdienst beim Arbeiter-Samariter-Bund der Stadt Ludwigshafen am Rhein bereits Anfang der 70er Jahre aktiv tätig und engagiert. Viel zu früh wurde er krank, vielleicht auch weil die Eindrücke aus dem Feuerwehr-Alltag und dem Rettungsdienst nicht spurlos an ihm vorübergingen. Manfred Klamm wurde Postbeamter und zum Früh-Rentner.

Im Jahr 1998 wurde der Mann erneut, zwei Jahre vor seinem Tod durch einen Unfall, vom engagierten Handeln ergriffen. Zwei Jahre vor seinem Unfall-Tod gründete er gemeinsam mit einem Freund die Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannheim e.V. und wurde mit seiner Ehefrau zum Züchter von Labrador-Hunden.

Mit der Labrador-Zucht konnte Manfred Klamm in ganz Deutschland Kontakte knüpfen. Nicht selten reisten auch Menschen aus sehr entfernten Gebieten in Deutschland in die Pfalz um einen der Labrador-Hunde aus der Familien-Zucht kaufen zu können. Bei den Vergabe-Kritieren für die Abgabe der Labrador-Hunde soll Manfred Klamm sehr streng und sorgfältig gewesen sein.

Anfang Januar 2000 war Manfred Klamm allerdings auch in der Situation ein Helfer zu sein, der sich selbst nicht mehr helfen konnte.

Am 30. Januar 2000 hatte der engagierte Einsatzleiter mit einem Einsatz-Fahrzeug einen schweren Unfall. Rund 30 Feuerwehr-Leute aus Speyer am Rhein, dem Rhein-Pfalz-Kreis und zwei Notärzte kämpften noch in Otterstadt bei Speyer am Rhein um das Leben des ehemaligen Feuerwehr-Beamten.

Am 4. Februar 2000 ist der engagierte Einsatzleiter der Rettungshundestaffel und ehemalige Feuerwehr-Obermann der Städtischen Berufsfeuerwehr in Ludwigshafen am Rhein, auf der Intensiv-Station für Schwerstbrand-Verletzte V1 in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik (BG) in Ludwigshafen am Rhein seinen schweren Verletzungen im Alter von 55 Jahren erlegen. Er hinterlies eine Schwester, seine Ehefrau, drei Kinder und weitere Enkel-Kinder und sieben der Labrador-Hunde, die er gemeinsam mit seiner Ehefrau züchtete.

Wie die Tageszeitung RHEINPFALZ in einem Bericht bereits im Februar 2000 meldete, ist zumindest die Prognose wahr geworden, dass mit der Gründung der Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannheim e. V. der Gründer, einstige erste Vorsitzende und Einsatzleiter der Rettungsstaffel immer noch irgendwie an der Rettung von Menschenleben über seinen Tod hinaus beteiligt ist.

In der Würdigung der Verdienste von Manfred Klamm, hat das internationale, nicht-kommerzielle Medien-Netzwerk IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty, IBS Television Liberty gegründet 1986 eine Manfred Klamm Memorial – Gedenkseite veröffentlicht.

IBS Independent Broadcasting Service Liberty dient bereits seit 1986 der alternativen Information und internationalen Völkerverständigung mit vielfältigen Medien-Produktionen, Fernseh- und Radio-Produktionen.

Im Angebot auf der Gedenkseite sind zahlreiche Informationen und besonderes interessant auch zwischen 30 bis 40 Jahre alte Fotos zu finden, die Eindrücke aus der Arbeit der Berufsfeuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein von Anfang 1970 und dem Rettungsdienst in der Stadt zeigen. Zudem wurden auch historische Zeitungs-Beiträge veröffentlicht, die auch erklären, wie Nachbarschaft-Hilfe in den 60er und 70er Jahren in der Pfalz noch funktionieren konnte. In der Gedenk-Seite sind zudem weitere nützliche Hinweise und Text-Beiträge zu finden.

Die Manfred Klamm Memorial Gedenkseite ist weltweit im Internet bei www.manfred-klamm-memorial.blogspot.com erreichbar.

Die Gedenkseite ist noch nicht komplett fertig erstellt. Von Zeit zu Zeit sind sinnvolle Ergänzungen mit interessanten und auch zeitgeschichtlichen Informationen aus der Arbeit von Berufsfeuerwehren, Rettungsdiensten und Rettungshundestaffeln vorgesehen.

In einer kleinen Familien-Chronik wird über einen sehr kleinen Teil der Familien-Geschichte informiert und ergänzend sind auch Fotos der zum Teil sehr schönen Labrador-Hunde zu sehen.

3mnewswire.org

Mittwoch, 4. Februar 2009

Neunter Todestages eines Feuerwehr-Beamten: Manfred Klamm erlag vor neun Jahren seinen schweren Brandverletzungen

Neunter Todestages eines Feuerwehr-Beamten: Manfred Klamm erlag vor neun Jahren seinen schweren Brandverletzungen

Von Andrew P. Harrod

Berlin / Ludwigshafen. 4. Februar 2009. Am 4. Februar 2009 jährte sich zum neunten Mal der Todestag an dem der ehemalige Feuerwehr-Obermann der Stadt Ludwigshafen am Rhein (bis Anfang der 70er Jahre), der ehemalige Post-Beamte und Gründer der Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen-Mannheim e. V., Manfred Klamm, in der Berufsgenossenschaftlichen Unfall-Klinik in Ludwigshafen am Rhein seinen schweren Brand-Verletzungen in der Folge eines Autounfalls in Otterstadt erlegen ist.

Manfred Klamm, war durch verschiedene Krankheiten zum Früh-Rentner geworden. Noch zwei Jahre vor seinem eigenen Tod bewegten ihn jedoch auch seine Erfahrungen als ehemaliger Feuerwehr-Obermann bei der Berufs-Feuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein, mit einem weiteren Mann im Februar 1998 die Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen-Mannheim e. V. zu gründen. Manfred Klamm war bis zu seinem Unfall am 30. Januar 2000 in Otterstadt der erste Vorsitzende der Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen-Mannheim e. V. ( http://rhs-lu-ma.de ).

Die Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen-Mannheim e. V. gehört auch dem Bundesverband für das Rettungshundewesen (BRH e. V., http://brh.info ) in Deutschland an.

Noch kurz vor dem tödlichen Unfall berichtete auch die Tages-Zeitung „Die Rheinpfalz“ aus Ludwigshafem am Rhein in einem Interview mit Manfred Klamm über die Arbeit der Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannheim e.V..

Obgleich viele Menschen auch in Neuhofen über den schlimmen Unfall-Tod unter großer Anteilnahme bei der Beerdigung von Manfred Klamm im Jahr 2000 gehalten von ehemaligen evangelischen Pfarrer Richard Zurheide in der 7.000-Einwohner-Gemeinde ergriffen waren, verbreitete vor rund eineinhalb Jahren ein bislang unbekannter Nutzer weltweit im Internet, nach Zeugen-Informationen aus Neuhofen das Gerücht im Jahr 2007 „Manfred Klamm sei der reichste Bauer in Neuhofen. Sein Sohn, Andreas Klamm, sei jemand, der meine immer nur auf auf Kosten der Allgemeinheit zu leben, seine Familie begehe offenbar Betrug, „weil Manfred Klamm angeblich der reichste Bauer von Neuhofen sein soll oder gewesen sein soll und die Familie immer so tut als sei diese arm.“

Wer die anonymen Hinweise nicht sorgfältig liest, muss sogar zum Eindruck gelangen, dass der ehemalige Feuerwehr-Obermann der Stadt Ludwigshafen am Rhein und Gründer der Rettungshunde-Staffel sieben Jahre nach dessen Tod sogar lebend in der kleinen Gemeinde in Neuhofen in der Pfalz gesehen wurde und dort den offensichtlich falschen Angaben zufolge, mit Ehefrau und dem Sohn, Betrug als die reichste Landwirtschaft-Familie von Neuhofen begeht.

Der anonyme Schreiber, der die offensichtlich falschen Angaben mittels Internet-Foren, offenbar jedoch auch als mündliche Gerüchte in Neuhofen selbst verbreitet schrieb am 13. Oktober 2007, 12.29.55 Uhr, mittels email:

-Zitat - „Andreas , er ist für mich jemand der meint ständig auf Kosten der Allgemeinheit leben zu müssen und denkt sich ständig was neues aus um Mitleid zu gewinnen... So was geht in der heutigen Zeit nicht mehr. Und selbst die Frau Karl geht anscheinend auf seine Sachen nicht ein, und wie schon über ein Internetforum zu erfahren war, ist sein Vater einer der Reichsten Bauern in Neuhofen gewesen. Und wie des öfteren schon gesagt wenn er wirklich so gut ist wie er sagt als Reporter warum bekommt er kein Job, wahrscheinlich habe die ihm auch schon durchschaut. Und zu seiner angeblichen Erkrankung: Andere habe auch was nur versuchen es nicht auf so eine schäbige Art und weiße wie er. Er soll es mal versuchen in Ludwigshafen in der Fußgängerzone zu Betteln vielleicht bekommt er da mehr...“ - Zitat, Ende -

Der Sohn des ehemaligen Feuerwehr-Beamten und Postbeamten, der Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor mehrerer Bücher, Andreas Klamm, erklärte in einer öffentlichen Stellungnahme zu den offensichtlich falschen Vorwürfen, die weiterhin verbreitet werden: „Die Information wonach mein am 4. Februar 2000 gegen 13.20 Uhr in Ludwigshafen am Rhein verstorbener Vater Manfred Klamm aus Neuhofen stammen soll und der reichste Landwirt oder Bauer sein soll oder gewesen sein soll, der mit seiner Familie die Menschen in Neuhofen öffentlich betrügt ist DEFINITV FALSCH.

Mein Vater stammt nachweisbar nicht aus Neuhofen. Die Leiche meines Vater wurde noch in der Berufsgenossenschaftlichen Unfall-Klinik in Ludwigshafen am Rhein am 4. Februar 2000 durch die zuständige Staatsanwaltschaft in Frankenthal in der Pfalz beschlagnahmt, da mein Vater, ein ehemaliger Feuerwehr-Obermann der Stadt Ludwigshafen am Rhein und ehemaliger Postbeamter an den Folgen eines Nicht-natürlichen Unfall-Todes, einer Rauchgas-Inhalation und schwersten Brandverletzungen in der Folge eines schweren Autounfalls gestorben ist.

Darüber haben die Tageszeitungen „Die Rheinpfalz“, „Tagespost“ in Speyer am Rhein und der „Mannheimer Morgen“ auch öffentlich bereits im Jahr 2000 berichtet.

Die Informationen wonach ich aus Neuhofen stammen soll sind definitiv falsch, denn ich stamme nachweisbar NICHT aus Neuhofen und habe für mehr als 12 Jahre auch nicht in Neuhofen gelebt bis in das Jahr 2000 / 2001.

Die Informationen wonach meine Mutter aus Neuhofen stammen soll sind nachweisbar und definitiv falsch.

Die Informationen wonach mein Vater der reichste Landwirt von Neuhofen sein soll oder gewesen sein soll sind offensichtlich und offenkundig falsch.

Ich betrachte die anonymen Vorwürfe als Rufmord, Beleidigung, Diffamierung und schwere Störung der Totenruhe. Es gibt mehere Hundert Zeugen, dass mein Vater am 4. Februar 2000 durch schreckliche Umstände in der Folge eines schweren Auto-Unfalls gestorben ist. In Otterstadt bei Speyer am Rhein, haben mehr als 30 Feuerwehr-Leute und zwei Notärzte um das Leben meines Vaters gekämpft. Den Notärzten und Feuerwehr-Leuten danke ich an dieser Stelle. Sie haben sicher ihr Bestes gegeben. Ganz besonders herzlichen Dank an die vielen Ärzte und Ärztinnen der Station für Schwerst-Brandverletzte V1 in der Berufsgenossenschaftlichen Unfall-Klinik in Ludwigshafen am Rhein und die vielen Krankenschwestern und Krankenpflegern, die täglich Schwerst-Arbeit leisten und um das Leben von Menschen kämpfen.

Die Beweismittel, wonach mein Vater KEIN LANDWIRT, sondern ein ehemaliger Feuerwehr-Obermann bei der Städtischen Berufsfeuerwehr in Ludwigshafen am Rhein und ein ehemaliger Postbeamter war, sind bei den öffentlichen Behörden verfügbar.

Da ich seit 1984 nicht nur Journalist, Rundfunk-Journalist und der Autor mehrerer Bücher bin, sondern zum seit 1993 im sekundären Zweitberuf auch staatlich geprüfter Krankenpfleger bin, der auch auf Intensiv-Stationen arbeitete und zudem auch noch Rettungssanitäter bin mit Arbeits-Erfahrung im RTW / NAW-Dienst Mannheim, Ludwigshafen und Vorderpfalz ist mir bekannt, welche Schwerst-Arbeit auf den Intensiv-Stationen und im Rettungsdienst tagtäglich geleistet wird.

Mein Vater, mit dem ich ein beeinträchtigtes Verhältnis bis zu seinem Tod hatte, aufgrund von unterschiedlichen Standpunkten und Weltanschauungen, war sicherlich kein Held, doch er war sowohl als ehemaliger Feuerwehr-Obermann der Stadt Ludwigshafen am Rhein und als Gründer und Vorsitzender der Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannnheim e.V. nachweisbar doch auch ein Lebens-Retter, der mehreren Menschen das Leben gerettet hat und sich als er durch einen tragischen und schlimmen Unfall selbst in Lebensgefahr geraten ist, selbst nicht mehr helfen konnte.

Dass das Andenken meines Vater durch einen heimtückischen Menschen, der Rufmord, Beleidigung, Diffamierung und Störung der Totenruhe öffentlich auch in Internet-Foren begeht, offenbar aus Neuhofen, wenn die Zeugen-Informationen stimmen, die auch ich erhalten habe, stößt bei mir auf absolutes Unverständnis. Dafür kann ich kein Verständnis entwickeln, insbesondere deshalb weil meine Schwestern, meine Mutter und auch ich als Halb-Waise nicht nur im Jahr 2000 schwerstes Leid öffentlich und nachweisbar erlitten haben.

Dass die Polizei und Staatsanwaltschaft in Frankenthal in der Pfalz sicherlich ihre Unterlagen prüfen muss, wessen Leiche im Jahr 2000 in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Ludwigshafen am Rhein beschlagnahmt wurde und wer obduziert wurde kann ich verstehen. Der Staatsanwaltschaft in Frankenthal liegen hierzu die Akten aus erster Hand vor.

Die Vorwürfe, dass ich angeblich „jemand sein soll, der meint...der immer nur auf Kosten von anderen Menschen bzw. der Allgemeinheit zu leben...“ sind NACHWEISBAR und öffentlich beweisbar und offenkundig falsch.

Richtig ist, dass ich NICHT einen Cent aus irgendwelchen deutschen Staats-Kassen oder Sozial-Kassen, beziehe, obgleich ich nachweisbar zwischen 21 und 22 Jahre Steuern und Sozial-Versicherungs-Abgaben an Deutschland bezahlt habe.

Die Vorwürfe, dass eine Landwirtschaft-Familie in Neuhofen in der Pfalz Betrug begeht, die wir NACHWEISBAR NICHT sind und auch NICHT waren, sind sehr schwer in Bezug auf den Vorwurf des Betrugs der damit öffentlich der gesamten Familie unterstellt wird und sind ganz offenkundig falsch.

Daher hoffe ich auch, dass Polizei und Staatsanwaltschaft guten Erfolg haben werden, den Menschen, der diese Beleidigungs- Rufmord- Diffamierungs-Kampagne und Störung der Totenruhe betreibt, bald finden wird und zur öffentlichen Richtigstellung der offenkundig falschen Vorwürfe beitragen kann.

Mir ist bekannt, dass auch mein verstorbener Vater, Manfred Klamm, sicher nicht an allen Orten beliebt war. Er hat nachweisbar Menschen das Leben gerettet als Feuerwehr-Obermann bei der Städtischen Berufs-Feuerwehr in Ludwigshafen am Rhein. Ich glaube nicht, dass es Lebensretter, die krank geworden sind, verdient haben und auch nicht deren überlebenden Familien-Angehörige, auf das Schwerste, beleidigt und diffamiert zu werden.

Das Mindeste wäre es die überlebenden Halb-Waisen und die Witwe vor Beleidigungen, falschen Vorwürfen des öffentlichen Betruges, Rufmord- und Diffamierungs-Kampagnen zu schützen und den Menschen die nachweisbar mehrfach schwerste Leid erlitten haben, nicht erneut zu schaden.“

3mnewswire.org

Betrugs-Vorwürfe gegen die Familie Manfred Klamm, die seit 2007 offenbar nicht nur im Internet mittels email und Internet-Foren verbreitet werden:



Tageszeitung TAGESPOST, Speyer am Rhein, 2000

Tageszeitung Rheinpfalz, Ludwigshafen, 1998-2000

Tageszeitung MANNHEIMER MORGEN, Mannheim, 2000

Dienstag, 3. Februar 2009

Fernseh-Film zum Tabu-Thema Krebs: Jennifer Cranen - Ich will nicht, dass ihr weint



Fernseh-Film zum Tabu-Thema Krebs:

Jennifer Cranen - Ich will nicht, dass ihr weint


Von Andreas Klamm

New York/ London / Mönchengladbach. 3. Februar 2009/3mnewswire.org/ Über schwere Erkrankungen wie Krebs und den möglichen Folgen von schweren Erkrankungen, den Tod, spricht kaum ein Mensch in Deutschland und wenn, dann doch oft mit beklemmten Gefühlen. Zum Tabu-Thema Krebs und an Krebs erkrankter Kinder habe im Dezember 2008 als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor mehrerer Bücher seit 1984 mit der Mutter der 16jährigen an Krebs verstorbenen Jennifer Cranen, die das Buch und den Best-Seller "Ich will nicht, dass ihr weint" verfasste, Maria-Anna Cranen, einen 29-minütigen Fernseh-Film produziert, der bei IBS Television Liberty gesendet wurde. IBS Television Liberty ist ein Teil des 1986 gegründeten nicht-kommerziellen und internationalen Medien-Netzwerkes IBS Independent Broadcasting Service Liberty, das seit der Gründung der internationalen Völkerverständigung dient.

Es ist mit das Schlimmste auch in Deutschland, wenn Eltern ihre Kinder verlieren. Jennifer Cranen hat bis zur letzten Minute hart gekämpft gegen eine tödliche Krebs-Erkrankung. Sie war 15 Jahre als die Diagnose Krebs gestellt wurde. Zu Beginn ihrer Erkrankung wurden ihre kaum noch auszuhaltenden Schmerzen nicht ernst genommen. Sie solle nicht so viel Zeit vor ihrem Computer verbringen, hatte ihr ein Arzt geraten, als sie wegen starker Rückschmerzen zum ersten Mal zum Arzt geht in der Hoffnung Hilfe zu finden.

Erst als einem weiteren Arzt auffiel, dass der Arm der damals 15jährigen Schülerin Jennifer Cranen bereits gelähmt war, erkannte dieser Arzt den Ernst der Situation und überwies die Schülerin sofort in ein Krankenhaus. Im Krankenhaus in Aachen wurde die Diagnose Krebs gestellt. Jennifer Cranen war 15 Jahre jung, als sie die Nachricht über die Erkrankung an Krebs erfährt.

Jennifer verzweifelte zunächst und war geschockt. Ihre Welt änderte sich innerhalb weniger Wochen. Nach anfänglicher Verzweiflung nahm sie den Kampf gegen Krebs auf, "...bis zur letzten Minute...", erinnert sich die Mutter der jungen Autorin, Maria-Anna Cranen rund vier Jahre nachdem ihre Tochter an den Folgen einer tödlichen Krebs-Erkrankung im Alter von nur 16 Jahren von dieser Welt gegangen ist.

Es folgten zwei Chemo-Therapien, Bestrahlungen und eine neunstündige Operation. Trotz kaum vorstellbarer schwerster Schmerzen kämpfte Jennifer hart, fast wie eine junge Löwin, macht irgendwo zwischen Kinder-Krebs-Station, Chemo-Therapien, Bestrahlung und einer neunstündigen Operation ihren Schulabschluss mit Erfolg. Sie will Web-Designerin werden und schreibt ein Buch. Es entsteht ein Krebs-Tage-Buch.

Die Veröffentlichung ihres Buches "Ich will nicht, dass ihr weint" gelingt Jennifer Cranen nicht mehr selbst. Ihr letzter Wille an ihre Mutter Maria-Anna Cranen und an ihren Vater, "Bitte veröffentlicht das Buch und mit den Einnahmen soll der Kinder-Krebs-Hilfe geholfen werden."

Vor kurzem informierte Maria-Anna Cranen auch bei den Kollegen des Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) über das Krebs-Tage-Buch ihrer Tochter. Rund vier Jahre nach dem Jennifer von dieser Erde gegangen ist, ist aus ihrem Krebs-Tage-Buch ein Best-Seller geworden, der im BOD-Verlag Norderstedt rund 20.000 mal verkauft wurde und noch heute Kindern, Ärzten, Pflege-Fachkräften, Therapeuten und Eltern im Kampf gegen Krebs hilft.

Mein Engagement seit dem Jahr 2000 auch Projekte für Krebs-kranke Kinder in der Arbeit als Journalist, Autor mehrerer Bücher und Rundfunk-Journalist zu unterstützen hat eine Vielzahl von Gründen. Im Jahr 2000 produzierte ich mit der Buch-Autorin Elke Anita Dewitt aus Ludwigshafen am Rhein zwei Filme über das Wirken und Arbeiten der Autorin von je einer Stunde Sendezeit. Für ein weiteres Musik-Video, das ich mit der Autorin und Sängerin produzierte, musste die Sängerin und Autorin rund 10mal ihr eigenes Lied singen, damit ein rund 3minütiges Musik-Video gesendet werden konnte. Die Filme und das Musik-Video wurden mehrfach im Offenen Kanal Fernsehen Ludwigshafen am Rhein gesendet. Über die Film-Produktionen berichtete auch die in Speyer am Rhein erscheinende Tagespost, die leider rund zwei Jahre später die Produktion der Zeitung einstellen musste. Die Mühe und all der Aufwand für die Fernseh- und Musik-Video-Produktionen hatten einen sehr guten Grund.

Elke Anita Dewitt hilft auch mit dem Einnahmen aus dem Verkauf ihrer Bücher einem Kinder-Krebs-Hilfe-Verein. Mein Engagement hat sich im Jahr 2004 verstärkt, als mir mein damaliger Hausarzt, irgendwo zwischen Fernseh-Produktionen und eines Studiums an der Evangelischen Fachschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein sagte, es ist nicht auszuschliessen, dass ich an einem seltenen Tumor erkrankt sein könnte, nach dem er verschiedene Labor-Werte prüfte und Untersuchungen durchführte.

Doch statt zu resignieren und zu verzweifeln geschahen sehr sonderbare Dinge, die mich zum Handeln bewegten: Rund 12 Monate nach dem Verdacht meines ehemaligen Hausarztes, dass ich an einem Tumor erkrankt sein könnte, hatte ich nur wenig finanzielle Einkünfte.

Die Folge: Keine Kranken-Versicherung. In dieser Situation bin ich kein Einzelfall. In den Vereinigten Staaten von Amerika leben 50 Millionen Menschen ohne Krankenversicherung. Ärztliche Behandlung ist in solchen Situationen nur auf private Rechnung möglich. Meine internationale Arbeit erfordert viel Anpassungs-Fähigkeit nicht nur an die guten Seiten eines Landes, in welchem Land auch immer ich tätig bin. Seit mehr als 20 Monaten habe ich keinen Zugang mehr zum Arzt oder einem Zahnarzt. Der Verdacht auf eine Tumor-Erkrankung ist immer noch nicht ausgeschlossen. Ohne Geld sind keine Arzt-Untersuchungen möglich. Die internationale Arbeit als Journalist und Autor ist mir dennoch wesentlich wichtiger als mich nur aufgrund einer möglichen Kranken-Versicherung an ein Land zu binden, in dem ich mich beim besten Willen nicht so richtig wohl fühlen kann: Deutschland. In vielen Situationen wenn auch nicht in allen, denke ich als Nachkomme eines Französischen Offiziers, der 1945 in Kaiserslautern stationiert war kosmopolitisch, das meint Welt-politisch und das ist auch in Deutschland 2009 nicht so sehr gefragt. Das Land zu ändern ist schwer, doch man kann auch ein Land verlassen und dazu habe ich mich im Jahr 2006 entschlossen, auch wenn Arbeit und Familie es erfordern öfters auch in Deutschland zu arbeiten und Teile der Familie meiner Mutter zu besuchen.

Die Hoffnung bleibt bald in New York bei einem Arzt meiner Wahl und meines Vertrauens ärztliche Hilfe zu finden. Doch bereits im Jahr 2004 entschloss ich mich, nicht zu resignieren. Auch ich habe Wünsche nach New York City zu reisen und wenn es sein muss gegen eine mögliche Krebs-Erkrankung zu kämpfen und auf die Nöte von schwerst kranken Menschen, deren Familien, Freunde und Angehörige, Grundrechte, soziale Sicherheit, das Menschenrecht auf medizinische Versorgung bei Arzt der Wahl und Menschenrechte aufmerksam zu machen und Hilfe zu leisten wo es möglich ist. Dafür lohnt sich zu kämpfen, Menschen zu helfen, ungeachtet wie die Diagnose der Ärzte in den Vereinigten Staaten von Amerika sein mag.

Als ich zum ersten Mal vom Buch von Jennifer Cranen "Ich will nicht, dass ihr weint" höre, bewegt mich die Geschichte sehr. Ganz spontan doch sehr hartnäckig bewegte mich das Buch: Hier kann ich einfach nicht anders, hier muss ich helfen mit einem Fernseh-Film und mit zahlreichen weiteren Veröffentlichungen von Texten auch in verschiedenen Zeitungen.

Noch vor den Feiertagen im Dezember 2008 ist es gelungen zu den Eltern von Jennifer Cranen nach Nordrhein-Westfalen in die Nähe von Mönchengladbach zu reisen. Es wird eine rund 29 minütige Fernseh-Film-Produktion aufgezeichnet. Nach drei Tagen, Dreh-Arbeiten und rund 70 Stunden Arbeit am Schnitt-Computer ist die Fernseh-Film-Produktion "Jennifer Cranen: Ich will nicht, dass ihr weint" zur Sendung im Fernsehen fertig und wird kurze Zeit später Anfang Januar 2009 zum ersten Mal gesendet.

Die Eltern zu treffen und offen über eines der schlimmsten Erreignisse zu sprechen, das Eltern geschehen kann, der Verlust eines Kindes, ist mir auch mit der 24jährigen Berufs-Erfahrung als Journalist nicht leicht gefallen. Eine sekundäre Ausbildung als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, durch welche ich in 18 Jahren Arbeit in der Pflege sehr oft auch Menschen pflegen musste, bei denen nur noch eine palliative Pflege möglich war, hat mir bei der Produktion des Fernseh-Filmes zum Buch von Jennifer Cranen sehr geholfen. Das Engagement des Ehepaares Maria-Anna und Hans-Jospeh Cranen für die Kinder-Krebs-Hilfe ist für mich sehr beeindruckend und es ist gut zu sehen, dass auch in besonderen Zeiten, Hilfe für Kinder und Eltern doch noch möglich ist.

Im Interview in einer Fernseh-Film-Produktion bei IBS Television Liberty erklärt Maria-Anna über die Hintergründe zur Entstehung des Krebs-Tage-Buches der 16jährigen Autorin Jennifer Cranen. "Ich erhalte Anrufe von Lesern, die mir erzählen, das Buch hat mir geholfen. Das Wichtigste ist, Kinder oder Menschen, die schwer erkrankt sind, nicht alleine zu lassen. Freunde bleiben und die kranken Menschen besuchen. Wenn man nichts zu sagen weiß, dann die kranken Menschen in den Arm nehmen." empfiehlt die Frau die ihre Tochter verloren hat. Maria-Anna Cranen glaubt fest daran, dass ihre Tochter weiterlebt.

Mit gerade einmal fünf Euro pro Jahr kann man den Verein Jenni´s Kinder-Krebs-Hilfe und die Arbeit der Kinder-Krebs-Hilfe in Aachen unterstützen.

"Ich will nicht, dass ihr weint", von Jennifer Cranen ist ein Buch das bewegt und ein gutes Buch ist ein Buch das Leser und Leserinnen bewegt vielleicht auch zum solidarischen Handeln in außer-ordentlichen Zeiten, in der oft jede helfende Hand, die bereit ist gute Hilfe zu leisten, wichtig ist.

Ausführliche Informationen zum Verein Jenni´s Kinder-Krebs-Hilfe sind im Internet bei www.crazyjenni.de/jennis_gedenkseite/html/9_1_-_jennis_verein.html zu finden.

Die Fernseh-Film-Produktion mit einer Länge von rund 29 Minuten, die im Dezember 2008 in der Nähe von Mönchengladbach entstanden ist und aufgezeichnet wurde, ist auch bei www.youtube.com/andreasklamm / www.youtube.com/watch?v=OwNuiKA7oz8 und bei IBS Television Liberty, www.ibstvliberty.blogspot.com auch als Online-Fernseh-Film zu sehen.

Das Buch von Jennifer Cranen "Ich will nicht, dass ihr weint - Das Krebstagebuch der 16-jährigen Jenni", erschienen im BOD-Verlag Norderstedt, ISBN 10: 3-8334-2790-6 und ISBN 13: 978-3-8334-2790-9 ist in allen Buchhandlungen und im Internet auch bei www.amazon.de oder direkt bei www.bod.de erhältlich.

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www.ibstvliberty.blogspot.com