Montag, 20. Februar 2017

DKG: „Krankenhäuser stellen seit Jahren mehr Pflegekräfte ein“

DKG zum ver.di-Aktionstag Pflegepersonal


Berlin. 20. Februar 2017. (mediap). Zum ver.di-Aktionstag Pflegepersonal erklärte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: "Die Zahl der Pflegekräfte in den Krankenhäusern steigt seit Jahren. Während im Jahr 2007 insgesamt noch 392.896 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pflegedienst tätig waren, konnte die Zahl bis 2015 auf 426.838 erhöht werden. Dies bedeutet einen Anstieg um neun Prozent.


Die jahrelangen intensiven Bemühungen seitens der Kliniken, mehr Fachkräfte einzustellen, auszubilden und zu qualifizieren, zeigen Erfolg. Außer Frage steht, dass angesichts des demografischen Wandels in Zukunft große Herausforderungen auf uns zukommen. Der Pflegekräftebedarf steigt weiter.


Auch das Pflegeförderprogramm ist ein hilfreicher Baustein für mehr Pflegepersonal, findet aber auch seine Grenzen, wenn kein Personal verfügbar ist. Fakt ist nämlich, dass derzeit 6.000 bis 10.000 Stellen aufgrund der fehlenden Verfügbarkeit auf dem Arbeitsmarkt nicht besetzt werden können."


Pazderski: Ohne sichere Grenzen ist die Asylkrise nicht zu lösen

Berlin. 20. Februar 2017. (mediap). Zu den Meldungen über untergetauchte Migranten erklärte AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski: „Von den Migranten, die sich im Großraum Berlin aufhalten, ist laut Meldungen etwa ein Drittel untergetaucht. Das zeigt, in welchem Ausmaß der deutsche Staat mittlerweile die Kontrolle über die Situation verloren hat. Da hilft es dann auch wenig, mehr Abschiebungen anzukündigen. Oft bedeutet eben auch die Formulierung ‚freiwillig ausgereist' nichts Anderes als untergetaucht. Wo sich diese tausende und abertausende von Menschen aufhalten, kann niemand genau sagen. Was sie machen, wovon sie leben, kann nicht ermittelt werden. Ein solcher Zustand ist unhaltbar und die Grundlage für ausufernde Kriminalität und Schattenwirtschaft.

 

Ohne die Grenzen zu sichern und illegale Migranten aufzuhalten, bevor sie nach Deutschland einreisen, ist die Asylkrise nicht zu lösen. Ist jemand erstmal nach Deutschland eingereist, wird es fast unmöglich, diese Person wieder in das jeweilige Herkunftsland zu verbringen. Und wenn, dann ist das mit einem unheimlichen finanziellen und logistischen Aufwand verbunden.

 

Daher muss die Politik der offenen, ungesicherten Grenzen endlich ein Ende haben und eine lückenlose erkennungsdienstliche Erfassung aller Einreisenden und Eingereisten gewährleistet werden."   

Gründungskultur an deutschen Hochschulen deutlich verbessert

Berlin. 20. Februar 2017. (mediap). Von der Hochschule in die eigene Firma – für viele Studierende haben sich die Voraussetzungen deutlich verbessert, ihr erworbenes Wissen in eine Geschäftsidee umzuwandeln. Das ist das Ergebnis des aktuellen Gründungsradars des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft e.V. und der Nixdorf Stiftung, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wurde, teilte das Ministerium am Montag mit.


Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie: „Es ist eine gute Nachricht, dass sich das Klima für Gründungen an deutschen Hochschulen verbessert. Denn wir brauchen mehr Gründungen, gerade von FrauenUnsere Förderprogramme, vor allem das EXIST-Programm, laufen erfolgreich, doch Ziel ist es, noch stärker auch gerade diejenigen Hochschulen zu erreichen, die hier noch nicht ausreichend aktiv sind."


Mit dem vorliegenden Gründungsradar wird zum dritten Mal vom Stifterverband die Gründungskultur an Hochschulen in Deutschland in den Blick genommen. Im Fokus steht die Frage, wie Hochschulen die Gründung von Unternehmen fördern – durch Gründungssensibilisierung, -unterstützung und durch institutionelle Verankerung einer nachhaltigen Gründungskultur. In die Bewertung fließt aber auch ein, welche Gründungsaktivitäten dabei am Ende realisiert werden.

Mehr Informationen zum Gründungsradar finden Sie hier: www.gruendungsradar.de

Lindner (FDP): Schulz macht größten SPD-Reformerfolg kaputt

Berlin. 20. Februar 2017. (mediap). Der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner sagte dem „Handelsblatt" (Dienstag-Ausgabe) und „Handelsblatt Online" zu den Arbeitsmarkt-Plänen von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz: 


„Martin Schulz marschiert stramm nach links. Mit der Agenda 2010 macht er den größten Reformerfolg sozialdemokratischer Politik der letzten Jahrzehnte kaputt. Dem deutschen Arbeitsmarkt geht es, auch dank einiger Sondereffekte, gut. Wer jetzt meint, es stünde nun eine Ausweitung des Sozialstaats an, irrt und gefährdet das Fundament unserer guten Lage. Worte wir Wettbewerbsfähigkeit, Lohnstückkosten und demografische Entwicklung hört man von Martin Schulz nicht. Der Kanzlerkandidat ohne Programm zeigt langsam sein wahres Gesicht als Sozialdemokrat aus dem letzten Jahrhundert.


In Zeiten von Globalisierung, demografischem Wandel und Digitalisierung ist eine Reformpolitik in Wahrheit notwendiger denn je. Wer heute meint, nichts für unseren Wohlstand tun zu müssen, hat längst begonnen, ihn zu verspielen. Deutschland braucht mehr Investitionen in Bildung und Weiterbildung, mehr Flexibilität am Arbeitsmarkt und bei den Arbeitszeiten und weniger Bürokratie. Wir brauchen eine Debatte darüber, was unser Land für die Zukunft stark macht – und nicht eine weitere Rolle rückwärts, wie sie die SPD bei der Rente mit 63 schon vollzogen hat."




Stadt Bonn setzt weiter auf Fördermittel

Bonn. 20. Februar 2017. (mediap) Fördermittel im Gesamtwert von knapp 124 Millionen Euro hat die Stadtverwaltung seit 2013 erhalten. Dies geht aus einem Bericht von Hans Jürgen Hartmann, Leiter des Referats für Stadtförderung, in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Internationales und Wissenschaft hervor.

 

Die zur Verwaltung von nationalen und internationalen Förderprogrammen eingerichtete städtische Fördermitteldatenbank wies zum Stichtag 15. Oktober 2016 188 erfasste Projekte auf. 81 davon werden derzeit durchgeführt, 45 sind in Vorbereitung, und 62 wurden beendet oder aus verschiedenen Gründen nicht mehr weiter verfolgt.

 

Insgesamt hat die Stadt seit 2013 Förderprojekte im Gesamtwert von 172 Millionen Euro gestartet. Die Fördersumme beträgt 124 Millionen Euro. Gut 48 Millionen Euro trägt die Stadt selber. Fast 75 Prozent der Fördermittel steuert das Land Nordrhein-Westfalen bei; zwölf Prozent stammen vom Bund, sechs Prozent von der Europäischen Union.


Die größten Fördermittelsummen wurden in den Bereichen Planen und Bauen sowie Soziales eingesetzt. Die Maßnahmen mit dem größten Fördervolumen stemmte das Tiefbauamt: Rund 38,1 Millionen Euro wurden für Straßenbau, Gewässerausbau und den Hochwasserschutz bewilligt. Das Projekt "Soziale Stadt Tannenbusch" wurde aus dem Städtebauförderungsprogramm mit beachtlichen 12,7 Millionen Euro unterstützt.

 

Aktuell nimmt die Stadt Bonn mit mehreren Maßnahmen an verschiedenen europäischen Förderprogrammen teil. Neben dem Berufsbildungsprogramm Erasmus+, bei dem Bonn mit 300 000 Euro dabei ist und mit 28 EU-Projektpartnerstädten zusammenarbeitet, wird unter anderem auch die Bürgerbeteiligung von Brüssel unterstützt. So geht es beim Projekt "Epicuro" um den Austausch und die Erarbeitung erfolgreicher Methoden, um Bürger besser an der nachhaltigen Gestaltung des urbanen Lebens zu beteiligen. Die Fördersumme beträgt rund 16 000 Euro, und das Projekt läuft bis März 2018.

 

Die Bundesstadt Bonn sieht die Zukunft der internationalen Projektarbeit vor allem im Bereich der Wissenschaft und Forschung. Bei dem EU-Forschungsprogramm "Horizont 2020" steht die Anwendung innovativer Erkenntnisse im Vordergrund. Wie bei dem Forschungsprojekt "Monica" (Management Of Networked IoT Wearables – Very Large Scale Demonstration of Cultural & Security Applications), das Anfang des Jahres mit einem Gesamtvolumen von 17,6 Millionen Euro unter der Leitung des Fraunhofer Instituts für Angewandte Informationstechnik (FIT) im Sankt Augustiner Schloss Birlinghoven gestartet wurde. Hier werden in sechs europäischen Städten technische Lösungen für die Sicherheit und Lärmreduktion bei Großveranstaltungen erprobt. Bonn ist mit seinen Großveranstaltungen Pützchens Markt und Rhein in Flammen dabei und erhält dafür Fördermittel in Höhe von rund 450 000 Euro. Eine Kostenbeteiligung der Stadt ist nicht erforderlich.




Lambsdorff: Deutschland darf nicht zur Werbefläche Erdogans werden

Berlin. 20. Februar 2017. (mediap). Zum Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim in Oberhausen erklärt das FDP-Präsidiumsmitglied und Vizepräsident des Europäischen Parlaments Alexander Graf Lambsdorff:

„Deutschland darf nicht zur Werbefläche für ein zukünftiges türkisches Präsidialsystem werden. Wir dürfen nicht zulassen, dass die türkische Regierung sich einerseits hier in Deutschland auf unsere freiheitlichen Grundrechte beruft und andererseits zu Hause die Presse- und Versammlungsfreiheit massiv einschränkt.


Die deutsche Bundesregierung muss sich deshalb erstens dafür einsetzen, dass der verhaftete Journalist Deniz Yücel schnellstmöglich eine gerichtliche Anhörung und ein faires Verfahren bekommt. Zweitens muss sie deutlich machen, dass eine weitere Wahlkampfveranstaltung des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan in Deutschland ein falsches Signal ist. Wenn es nicht anders geht, muss Bundesaußenminister Gabriel hierzu auch den türkischen Botschafter einbestellen."



"BonnExpat Alaaf" - OB Sridharan feiert mit internationalen Gästen und proklamiert erstmals die "UNiversa"

Bonn. 20. Februar 2017. (mediap). Zur vierten Ausgabe der Karnevalsveranstaltung "BonnExpat Alaaf" begrüßte Oberbürgermeister Ashok Sridharan rund 150 internationale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Vereinten Nationen und internationaler Nichtregierungsorganisationen, global agierender Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen am Freitag, 17. Februar 2017, im Alten Rathaus.

 

Bei der Veranstaltung gab es für die Bonner Expatriates wie in den Vorjahren "Nachhilfe" in Sachen Karneval – Verkleiden, Schminken, Schunkeln und viel Freude am gemeinsamen Feiern inklusive. Längst hat sich der Termin auch im Bonner Karneval etabliert: Sowohl das Bonner Prinzenpaar, Prinz Mirko I. und Bonna Patty I., als auch die Beueler Wäscherprinzessin, Luisa I., feierten mit den internationalen Gästen. Außerdem standen Auftritte der Sambagruppe "Los Beuelos" und des Gardetanzcorps "Sternschnuppen Bockeroth" auf dem Programm.

 

Erstmals mit dabei waren die im Januar von Beschäftigten mehrerer UN-Organisationen gegründete Karnevalsgesellschaft UN Funken und die neue Symbolfigur des internationalen Karnevals in Bonn, "UNiversa" Nora I., die der OB offiziell in ihr Amt einführte. Nora I., mit bürgerlichem Namen Dineen, ist Mitarbeiterin des Freiwilligenprogramms der Vereinten Nationen und derzeit mit großer Freude als "Doppelbotschafterin" unterwegs: Zum einen in Bonn für das große gemeinsame Ziel Nachhaltigkeit, zum anderen innerhalb der Vereinten Nationen für die Bonner Karnevalstraditionen. Sie freut sich besonders auf die Teilnahme der UN Funken am Bonner Rosenmontagszug.

 

UN Funken-Präsident Patrick van Weerelt, im "echten" Leben Leiter des Wissenszentrums für Nachhaltige Entwicklung der Fortbildungsakademie des Systems der Vereinten Nationen (UNSSC), verlieh Oberbürgermeister Sridharan die Ehrenmitgliedschaft bei den UN Funken. Er dankte dem OB für seine Einladung zum Bonner Rathaussturm 2016, bei dem die erste Idee zur Vereinsgründung entstanden war. Bei deren Umsetzung hatten sowohl die Stadt Bonn als auch der Festausschuss Bonner Karneval die Neu-Karnevalisten intensiv beraten.

 

Die Veranstaltungsreihe "BonnExpat" bringt das internationale Bonn zusammen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Vereinten Nationen, von Nichtregierungsorganisationen und großen internationalen Unternehmen lernen einmal im Quartal einander und die vielen Seiten ihrer beruflichen Heimat Bonn kennen. Gastgeber der "BonnExpat"-Abende sind die Stiftung Internationale Begegnung der Sparkasse in Bonn, die Deutsche Post DHL und die Stadt Bonn.


Mitglieder der Kirchenleitung werden ins Amt eingeführt

Rheinische Kirche: Festgottesdienst am 5. März in Düsseldorf


Düsseldorf. 20. Februar 2017. (mediap).  In einem wahren Wahlmarathon hat die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland im Januar turnusgemäß unter anderem Mitglieder ihres Leitungsgremiums, der Kirchenleitung, neu gewählt bzw. bestätigt. Jetzt werden diese in ihre Ämter eingeführt, während die ausscheidenden Mitglieder aus der Kirchenleitung verabschiedet werden.


In die Kirchenleitung wurden gewählt bzw. bestätigt als hauptamtliche Mitglieder: Vizepräses Christoph Pistorius (Mettmann), Oberkirchenrätin Barbara Rudolph (Düsseldorf) und Vizepräsident Dr. Johann Weusmann (Düsseldorf).

Bestätigt als nebenamtliche Mitglieder wurden: Pfarrerin Dr. Barbara Schwahn (Düsseldorf), Superintendentin Andrea Aufderheide (Urbach), Dr. Axel Epe (Düsseldorf), Wolfgang Albers (Bonn), Hartmut Rahn (Solingen) und Marlis Bredehorst (Köln).


Bestätigt als stellvertretende nebenamtliche Mitglieder wurden: Pfarrerin Christiane Münker-Lütkehans (Moers), Pfarrerin Monika Kindsgrab (Essen), Pfarrerin Kirsten Arnswald (Becherbach), Pfarrerin Corinna Clasen (Meisenheim), Dr. Wolfgang Osterhage (Wachtberg), Gabriele Orbach (Köln), Renate Görler (Wuppertal), Dr. Martin Werth (Wuppertal), Dr. Elisabeth Fillmann (Idar-Oberstein) und Dr. Rainer Lemaire (Bergisch Gladbach).

 

Andere Mitglieder scheiden aus


Nebenamtliche Mitglieder: Helmut Schwerdtfeger (Sonsbeck), Eva Hoffmann von Zedlitz (Köln) und Dr. Monika Lengelsen (Düsseldorf);


stellvertretende nebenamtliche Mitglieder: Pfarrerin Bettina Roth (Mülheim an der Ruhr), Pfarrer Wolfgang Blöcker (Essen), Pfarrerin Christine Unrath (Leitersweiler), Superintendentin i. R. Ute Kannemann (Gießen) und Sabine Fischer (Wuppertal).




Tierische Typen - Günters Leben für die Tiere

Sendung am Mittwoch, 22.02.2017, 21:00 Uhr, NDR Fernsehen


Hamburg. 20. Februar 2017. (mediap). Ohne Günter Garbers wären der Highland-Bulle Schmusi und die Schweine Rudolf und Steiner längst auf dem Schlachthof gelandet. Der Tierfreund aus Seevetal hat sie gerettet. Immer wieder nimmt er Tiere bei sich auf. 

Die kleine Schafherde von Günter Garbers betreibt Landschaftspflege auf einem Deich an der Seeve. Sie genießt bei ihm ihr Gnadenbrot, ebenso wie seine kleine Ziegenherde. Zehn Hektar Ackerland bewirtschaftet er zur Gewinnung von Heu und ist als einer der letzten Schafscherer in der Region gefragt. 

Ein Leben für die Tiere, das ist die Mission von Günter Garbers. Der kauzige Bartträger aus Glüsingen, der ursprünglich Landschaftsarchitektur studiert hat, lebt heute ein ungewöhnliches, selbst gewähltes Leben, ohne Strom, Konsum und Luxus. 

Seine Tierrettungsaktionen bringen ihn regelmäßig in die Schlagzeilen der Lokalpresse und halten den 63-Jährigen immer auf Trab. In seinem Arbeitsleben ist Garbers viel herumgekommen. Als gelernter Schäfermeister hat er in Großbritannien und Neuseeland gearbeitet. Und er hat in seinem Beruf viel erreicht: 1984 gewann er sogar die Deutschen Schafschurmeisterschaften. 20 Jahre lang zog er mit einer Herde von 1.000 Tieren durch die Lüneburger Heide, lebte damals vom Schlachten der Schafe und Fleischverkauf. Dann kam die große Wende in seinem Leben: Er beschloss, keine Tiere mehr zu töten, und wurde Tierschützer. 

Die Dokumentation aus der Reihe "Tierische Typen" begleitet Günter Garbers bei Tierrettungsaktionen und porträtiert einen streitbaren Tierschützer mit seinem außergewöhnlichen Engagement.