Montag, 20. Februar 2017

Eilmeldung: Moslem enthauptet Frau in Oklahoma in den U.S.A.

Washington, D.C., 20. Februar 2017. (and). Im U.S.-amerikanischen Bundesstaat Oklahoma hat ein Moslem Anfang Februar 2017 eine Frau enthauptet. Der Täter wurde von einem „off duty" (nicht im Dienst befindlichen) Polizisten erschossen. Berichten der Polizei zufolge musste der Täter erschossen werden, da er eine weitere Frau angegriffen habe, berichten U.S.-amerikanische Medien und Focusnews.info. Die genauen Hintergründe für die Bluttat sind noch nicht bekannt.

 

Ersten Erkenntnissen eines Sprechers der Polizei zufolge, kannten sich der Mörder und die ermordete Frau nicht, so dass nicht von einer „tragischen Beziehungstat" ausgegangen werden kann. Der Polizist außer Dienst, der offenbar einer weiteren Frau das Leben rettete, könne als „wahrer Held" bezeichnet werden. Dies bestätigte der Sprecher der Polizei, Jeremy Lewis, des Moore Polizei Präsidiums im U.S. Bundesstaat Oklahoma.

 

Bei der ermordeten jungen Frau handelt es sich um Colleen Hufford. Der Moslem habe zuvor mehrfach versucht, dies berichteten Zeugen in Befragungen, Menschen zum Islam zu konvertieren, berichten U.S.-Medien. Der Täter, Alton Alexander Nolen, ein Moslem wurde erst kürzlich entlassen und von einem Polizisten außer Dienst erschossen.

 

Die weitere verletzte Frau, Traci Johnson, wurde mit schweren Stich- und Schnitt-Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Polizei-Sprecher sagte, man hoffe, dass die Frau überlebe. Es sei zu bedauern, dass die Enthauptung und der Mord an der Frau im U.S. Bundesstaat Oklamhoma (U.S.A.) habe nicht verhindert werden können. Doch der Polizist außer Dienst habe durch sein schnelles Eingreifen noch vor dem Eintreffen von Polizei und Rettungsdiensten eine weitere Katastrophe verhindert.

 

Der Mörder habe versucht einen weiteren Mord zu begehen. Der Mord habe nur durch Schüsse und das Eingreifen des Polizisten außer Dienst verhindert werden können, soweit die Informationen zur Zeit bekannt sind.

 

Fernseh-Bericht und Pressekonferenz mit dem Sprecher der Polizei (in englischer Sprache): http://focusnews.info/breaking-muslim-beheads-woman-in-oklahoma-video/ Zwischen dem Opfer und dem Mörder gab, es ersten Erkenntnissen zufolge, keine Verbindungen.

focusnews.info
An Oklahoma girl, Colleen Hufford, was beheaded at Vaughan Foods, her place of employment by a Muslim who had repeatedly been trying to convert co-workers to Islam, once more proving this can be no religion of peace. Alton Alexander Nolen, the Muslim who killed Hufford, was recently dismissed from the business. He was shot by […]




Klinikpersonal: "Heute schon Pause gemacht?"

Bundesweite Aktion am Dienstag (21. Februar 2017)


Berlin. 20.02.2017. (mediap). Mit einem bundesweiten Aktionstag "Pause" machen die Beschäftigten in den Kliniken auf Überlastung und mangelhafte Personalausstattung 
aufmerksam, teilt die Gewerkschaft verdi mit. Viele Stationen in den Kliniken seien so schlecht besetzt, dass die Beschäftigten auf ihre Pausen verzichten müssten, um Patienten pflegen und versorgen zu können, sagte Sylvia Bühler, Mitglied im Bundesvorstand der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di): "Am Dienstag sollen alle Klinikbeschäftigen die ihnen zustehenden Pausen nehmen, um sich von der oft auch körperlichen und emotional belastenden Arbeit zu erholen und gleichzeitig ihr Recht auf Pausen zu unterstreichen." 

Alle Akteure im Gesundheitswesen wüssten, dass das System nur noch einigermaßen funktioniert, weil die Beschäftigten alles aus sich rausholten - ohne Rücksicht auf ihre eigene Gesundheit. So gaben bei einer ver.di-Umfrage 70 Prozent der Pflegekräfte im Nachtdienst an, keine Pausen genommen zu haben. "Mit noch so hohem individuellem Engagement, kann ein struktureller Personalmangel nicht wettgemacht werden", so Bühler. 

Mit der Aktion solle auf die dramatischen Personalengpässe in den Krankenhäusern aufmerksam gemacht werden: "Viele Klinikbeschäftigte 
sind dauerhaft überlastet und leiden darunter, ihren eigenen Ansprüchen an eine gute Pflege und Versorgung oft nicht gerecht werden zu können", betonte Bühler. Die Aktion richte sich an private, öffentliche, frei gemeinnützige und kirchliche Krankenhausträger. Nach ver.di-Berechnungen fehlen in den Kliniken bundesweit 162.000 Stellen, davon allein 70.000 in der Pflege. 

Nach Paragraph 4 des Arbeitszeitgesetzes stehen jedem Arbeitnehmer feststehende Ruhepausen von 30 Minuten bei einer Arbeitszeit von sechs bis neun Stunden und sogar 45 Minuten bei mehr als neun Stunden Arbeit zu. Die Pausen können in Viertelstundenblöcke aufgeteilt werden. Mehr als sechs Stunden Arbeit ohne Pause sind nicht zulässig.





DKG: „Krankenhäuser stellen seit Jahren mehr Pflegekräfte ein“

DKG zum ver.di-Aktionstag Pflegepersonal


Berlin. 20. Februar 2017. (mediap). Zum ver.di-Aktionstag Pflegepersonal erklärte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: "Die Zahl der Pflegekräfte in den Krankenhäusern steigt seit Jahren. Während im Jahr 2007 insgesamt noch 392.896 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pflegedienst tätig waren, konnte die Zahl bis 2015 auf 426.838 erhöht werden. Dies bedeutet einen Anstieg um neun Prozent.


Die jahrelangen intensiven Bemühungen seitens der Kliniken, mehr Fachkräfte einzustellen, auszubilden und zu qualifizieren, zeigen Erfolg. Außer Frage steht, dass angesichts des demografischen Wandels in Zukunft große Herausforderungen auf uns zukommen. Der Pflegekräftebedarf steigt weiter.


Auch das Pflegeförderprogramm ist ein hilfreicher Baustein für mehr Pflegepersonal, findet aber auch seine Grenzen, wenn kein Personal verfügbar ist. Fakt ist nämlich, dass derzeit 6.000 bis 10.000 Stellen aufgrund der fehlenden Verfügbarkeit auf dem Arbeitsmarkt nicht besetzt werden können."